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Artikel: Grundlagen

Kenntnis-Verpflichtungen 

Jeder Christ kann mit einem Haus verglichen werden.

Einige sind schnell gebaut, haben kein solides Fundament, sehen beeindruckend aus, halten aber gegen Witterungsverhältnisse nicht stand.

Im Vergleich dazu, ein gut gebautes Haus auf einem soliden Fundament, mit den richtigen Materialien und handwerklichem Können, ist in allen Sturm-Verhältnissen standhaft. 

Wer nun auf das hört, was ich gesagt habe, und danach handelt, der ist klug. 
Matthäus 7,24

Gottes Zusicherung fürs einheitliche christliche Leben lautet: Darum wird jeder, der diese meine Worte hört und nach ihnen tut, einem klugen Manne gleichen, der sein Haus auf Felsengrund gebaut hat. Da strömte der Platzregen herab, es kamen die Wasserströme, es wehten die Winde und stießen an jenes Haus; doch es stürzte nicht ein, denn es war auf den Felsen gegründet, Matthäus 7,24-27. 

Übersichtlich sieht es sehr einfach aus. Ein zweiter Blick offenbart jedoch mehrere Bedingungen, mit welchen ein möglicher wackliger Glaubenszustand vermieden werden kann.

Ein Christ ist jemand, der mit Entschlossenheit seine neue Lebensrichtung in Christus festlegt. Und wie? Indem er auf die Botschaft Christi aus den Predigten hört und anwendet, was durch das persönliche Lesen der Bibel gelernt wird.

Erneuerung Grundlagen

Ein Haus steht niemals plötzlich fertig. Genauso das christliche Leben - es beginnt mit ersten Schritten, die grundsätzlichen Prinzipien.

Die Wiedergeburt. Was bedeutet das? Ist es ein Brauch oder ein Befehl von Jesu Christi? Schau hin im Joh 3,3-7. Nur durch die Wiedergeburt bleiben alle Verheißungen Gottes verfügbar.

Die Wichtigkeit des Abendmahls ist für jeden vorgesehen. Was bedeutet es genau? Und der Nutzen davon? Jesus sagte, “tut es…als Erinnerung”.

Und mit der Auferstehung Christi. Das bedeutendste ist das Bewusstsein, dass Jesus die Macht des Satans besiegt hat. Von diesem Punkt an für die, die sich zu Christus bekannt haben ist er der Heiland, und alle Verheißungen Gottes sind jedem Wiedergeborenen verfügbar.

Wieso ist das Evangelium als eine anstoßende Botschaft betrachtet? Sei nicht erschrocken, wenn man verachtet wird nach der Wiedergeburt. Verachtung traf Jesus ebenfalls. Er aber hielt sich an die Worte seines Vaters, des Allmächtigen Gottes, und bekam den Ehrenplatz an Gottes rechten Seite dafür.

Das praktische christliche Leben hat Anspruch auf Gottes Hilfe, um die Anfechtungen des alltäglichen Lebens zu besiegen. Wie lauten die Erkenntnisse dafür? Wie wird es eingeführt?

Der Teufel. Märchen oder Wahrheit? Dieser wird als altertümlich betrachtet aber als der Stifter allen weltlichen Elends nicht anerkannt. Dagegen spricht das vollendete Werk Christi am Kreuz. Hätte der Satan gewusst was die Kreuzigung erreichen wird hätte er nie den Sohn Gottes kreuzigen lassen (1Kor 2,8).

Die Bibel. Das Alte Testament umfasste die Grundlage der Gebote bis zur Zeit des Eintreffens des Messias und seiner Kreuzigung. Von da aus offenbart das Neue Testament das Erzielen der Verheißungen Gottes und die umfassende Bemächtigung der Wiedergeborenen als Vertreter des Königreiches Gottes.

Ist ein Glaube an Christus nötig? Ein großer Teil der Menschen meint Nein. Gott wiederum fordert das JA! Wem glaubt man? Dem Menschen, der sündigt oder Gott der sein Wort unverändert hält und bewacht. Nur mit Christus steht Hoffnung als erreichbar.

Menschen beschweren sich über ihren Wohlstand, der zu oft begrenzt ist oder sogar scheitert. Wie versteht man Segnen oder nicht? Folgt den Geboten Christi und werdet gesegnet oder haltet Abstand und werdet verschont. Einfach.

Schon seit Zeiten verlangte Gott von der Menschheit Vertrauen, d. h. der Glaube. Nichts hat sich davon verändert. Wieso wird es von Menschen so kräftig bestritten?  Weil der Mensch sich von Zweifel verführen läßt.

Die Verehrung Gottes, der unsichtbar ist, verlangt ein Vertrauen, dass das Bekenntnis bewirkt (Röm 10,9-11). Anerkennung des Allmächtigen ist die Grundstufe des christlichen Lebens und leitet zum Ersten und wichtigsten Gebot (Mk 12,28-30).

Die Heilige Geistes Taufe ist nur vorbestimmt für die Bekehrten zu Christus. Es ist die Bekräftigung, die der Geist Gottes austeilt, nach seinem Willen, um die Taten Jesus auszuführen (Joh 14,12).

Die Vorhersage von Jesus Christus (Mk 16,17-18), bzw. dem Händeauflegen soll eingeführt werden. Kranke sollen geheilt werden als ein Beweis der Vollmacht des Reiches Gottes im Namens Jesus Christus.

Die Ehrentitel des Sohnes Gottes, Namen des Herrn Jesus, sowie das A und O Gottes und König aller Könige, wurden ihm wieder Zuteil nach seiner Auferstehung. Seine Titel samt der Gottesvollmacht, die er niederlegte, um als Messias auf Erden hervorzutreten, machen ihn wieder würdig geehrt und gelobt zu werden ebenso wie sein Vater.

Alles im christlichen Leben ist auf den Verlass der Verheißungen Gottes erteilt, der Kern des christlichen Glaubens. Steht es jedem zu Verfügung? Absolut, jedem der sich zu Jesus Christus bekennt.

Leiden, Schwierigkeiten, Belastungen, Krankheiten und jederlei Bedrängnisse stammen von dem Angriff des Satans. Ein effektiver Widerstand, bedingt die vorgewiesene Rüstung Gottes anhaben. Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung, aber nur, wer damit ausgerüstet ist und die Abwehr durchführt.

Was glaubensvoll erbittet wird, nach dem Willen Gottes, und noch nicht sichtbar ist, verlangt Hoffnung. Was ist Hoffnung? Es deutet zum Eintreffen des Unsichtbaren, ohne zu zweifeln.

Die Bibel, der Wegweiser fürs christliche Leben, hat nur eine Richtung und ist von Gott bewacht. Dieses Wort, seit Generationen her, bleibt unverändert in Jesus Christus als der Weg, die Wahrheit, und das Leben. Folge seinen Befehlen und besiege jederlei Zweifel und Enttäuschungen, werde erhoben im Glauben und deiner Lebensfreude.

Die Frage, ‘Warum muss ich von neuem geboren werden?’, hat nur eine Antwort. Ohne die Neugeburt existiert keine Möglichkeit von Bedrängnissen befreit zu werden, keine Hoffnung, keine Gesundheit, kein zukünftiges ewige Leben, kein Frieden, keine Freude. Die Neugeburt ordnet eine Lebensveränderung, die zur Gemeinschaft mit Gott führt.

Diese verschiedene Glaubensordnungen befassen sich mit wichtigen Einsichten. Obwohl sie einem Christen überwältigend erscheinen können, ist Hilfe zum Verständnis dafür vom Heiligen Geist verfügbar, sobald ein Mensch das Bekenntnis zu Christus ablegt.

Es ist ein schrittweiser Prozess, der nicht mit einem Sprung abgeschlossen werden kann - es ist ein lebenslanger Prozess, für einige 30%, 60% oder auch 100% erfolgreich. Am Ende führt es jedoch zur Versöhnung mit Gott und zur Anerkennung als Miterbe von Jesus Christus.


Hinweise zu den Grundlagen:

WARUM MUSS ICH WIEDERGEBOREN SEIN?

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Wer nun auf das hört, was ich gesagt habe, und danach handelt, der ist klug. 
Matthäus 7,24


Darum gehet hin und macht alle Völker zu (meinen) Jüngern: tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Matthäus 28,19-20


Wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, stammen alle blau zitierten Bibelstellen aus der MENGE-Übersetzung.