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Artikel: Glauben

 ➤  Pastor Wolfgang Fulson

Jeder Mensch ist eine Schöpfung nach dem Ebenbild Gottes: So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja, als Gottes Ebenbild; und er schuf sie als Mann und Frau,  1.Mose 1,27 HFA. Und damit einher kommt die Begabung mit dem Maß des Glaubens, Röm 12,3, um Gott und seinem Willen zu gehorchen.

Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen (Glauben) beweist es sich selbst, Heb 11,1

Das Bekenntnis zu Christi, Röm 10,9-11, ist eine Entscheidung durch das zugeteilte Maß des Glaubens. Adam und Eva konnten ihre Entscheidung für Gottes Gebote sichern oder sich ihm zu widersetzen. Ihre Konsequenzen sind wohl bekannt.

Glaube steuert Hoffnung für das, was noch nicht sichtbar ist, und bringt es ins Sichtbare: Es ist aber der Glaube ein zuversichtliches Vertrauen auf das, was man hofft, ein festes Überzeugtsein von Dingen, die man (mit Augen) nicht sieht, Hebräer 11,1 MENG.

Am Anfang sprach Gott und es geschah, 1Mos 1. Der nach dem Ebenbild Gottes geschaffene Mensch, der das Bekenntnis zu Christus abgelegt hat, wirkt in dieser Gleichheit, damit das, was nach dem Willen Gottes befohlen wird, auch erreicht wird.

Im Römerbrief brachte Paulus den Zusammenhang des Vertrauens durch Glauben und dem Nennen zu Licht: Und Abraham vertraute dem Gott, … der aus dem Nichts ins Leben ruft, Römer 4,17 HFA. Von den Wiedergeborenen soll das, was noch nicht existiert, ins Leben gerufen werden, so wie Jesus es beauftragte: Was ich getan habe sollt auch ihr tun, Joh 14,12.

  • Der Sturm auf dem Galiläasee, Mt 8,26 - Wind und Wellen wurden beruhigt
  • Die Menschenmenge von 5000, Mt 5,21 - Hungrige wurden gesättigt
  • Zwei Dämonen-Besessene in Gadara, Mt 8,28 - wurden befreit
  • Zehn Aussätzige, Lk 17,11-18 - wurden geheilt. 

Wie lautet der Befehl von Jesus im Mk 16,17-18

Was noch nicht ist, soll werden. 

Menschen, die von Dämonen besessen sind sollen befreit werden.

  • Kranke sollen geheilt werden
  • Ungenießbares Getränk wird nicht schädlich sein
  • Die, die noch nicht in unbekannten Sprachen reden werden es tun

Eine solche gottgewollte Entscheidung durchzusetzen, ist vom Heiligen Geist inspiriert, ohne Zwang. 

Wie wird der Glaube vermehrt, gestärkt und effektiver gemacht? Der Glaube kommt aus dem Hören der Botschaft; und diese gründet sich auf das, was Christus gesagt hat, Röm 10,17.

Menschen, die das Evangelium gehört haben, ähneln denen im Gleichnis vom Sämann und dem Samen wie in Mk 4,15-20.

Der Grund für diese 0% bis 30-60-100% Ungleichheit ist der einschüchternde Einfluss der gegenwärtigen Weltordnung des Satans. Jesus hat diese Macht jedoch am Kreuz von Golgatha vernichtet. Dann erhob er sich bei seiner Auferstehung vom Tod, in Herrlichkeit als Sieger und als Herr aller Herren. 

Obwohl Jesus den Sieg erreicht hatte, wird es von einschüchterndem Einfluss behindert, weil der Mensch sich freiwillig dafür entscheidet.

Die aber, bei denen der Same auf den Weg längshin fällt, sind solche: da wird das Wort (wohl) gesät, doch wenn sie es gehört haben, kommt sogleich der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät war.

Ebenso die, bei denen der Same auf felsiges Land fällt, das sind solche: wenn sie das Wort hören, nehmen sie es für den Augenblick mit Freuden an; doch sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind Kinder des Augenblicks; wenn nachher Drangsal oder Verfolgung um des Wortes willen kommt, werden sie sogleich (am Glauben).

Bei anderen fällt der Same unter die Dornen; das sind solche, die das Wort wohl gehört haben, doch die weltlichen Sorgen und der Betrug des Reichtums und die sonstigen Gelüste dringen in sie ein und ersticken das Wort: so bleibt es ohne Frucht.

Wo aber auf den guten Boden gesät ist, das sind solche, die das Wort hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfältig und sechzigfältig und hundertfältig, Markus 4,15-20 MENG.

Für die 0%  

Solche sind beraubt durch Schwierigkeiten, Verfolgung, Alltagssorgen, Gier und bleiben der Botschaft unentschlossen. Für diese ist Christus ein guter Mann, die Botschaft eine schöne Geschichte, und etwas übertrieben. Mehr eine Fabel. Meinungen dieser Art werden durch dämonische Mächte überführend als Wahrheit aufgedrängt und als Wahrheit bei dieser Menschengruppe angenommen, Mk 4,15-19

Für die 30, 60, 100%  

Diese hören, eignen sich die Christusbotschaft an, treiben Frucht hervor im Maße ihres Glaubens, und sind wiedergeborene Botschafter des Wortes Gottes, d.h. Christen, Mk 16,17-18, Mk 4,20

Zu glauben ist die vorgesehene Absicht Gottes, um die Befehle Christi zu folgen. Nur mit dieser bedingten Auswirkung im christlichen Leben, wird das was noch nicht existiert, hervorgebracht.

Dann wird verkündigt sowie in der Apg 2, Dies ist, was der Prophet Joel voraussagte, … Es ist erreichbar und verlangt nur ein glaubensgeführtes Tun.

Dann wiederum ist das Wort in Röm 8,19 erfüllt in dem der Welt die Offenbarung der Kinder Gottes veröffentlicht wird, durch ihres glaubensvolle Tun.

Der Kern des christlichen Leben ist der Glaube, das unerschütterliche Vertrauen auf Gottes Wort.

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Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen (Glauben) beweist es sich selbst, Heb 11,1


Darum gehet hin und macht alle Völker zu (meinen) Jüngern: tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Matthäus 28,19-20 MENG