Das Gottvertrauen

Angehörig zu sein

Öfter hört man vom Gottvertrauen, dem Glauben, usw. Was hat das mit Christen zu tun? 

Alles!

Christus ist unser Bruder mit dem wir als Miterben genannt sind. Sind unsere Handlungen und Verhalten wie die von Jesus?Lukas 10,19 #gottvertrauen #glauben lese: www.gottes-wort.com/gottvertrauen.html

Der Unterschied zwischen einem Christen und einem Nicht-Christen, ist das Beide einen anderen Vater haben:

Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott! Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, so würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen; denn nicht von mir selbst bin ich gekommen, sondern er hat mich gesandt, Johannes 8,41-42 SBL.

Jesus erschien als Erlöser, geboren zur Erfüllung der Voraussagen Gottes, Jesaja 52-53, um die Werke des Satans zu zerstören.

Denn der Teufel hat sich von Anfang an gegen Gott aufgelehnt. Doch der Sohn Gottes ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören, 1.Johannes 3,8 HFA.

Jeder, der Gott durch Jesus Christus bekennt, ist ein Kind Gottes und ein Miterbe Christi. 

Autorität des Namens

Kein dämonischer Angriff kann ohne den persönlichen Glauben und der Autorität des Namens Jesus besiegt werden!

Jeder Mensch ist mit einem gewissen Maß des Glaubens ausgestattet, Römer 12,3.

  • Der Glaube der Gerechten führt zum ewigen Leben mit Christus.
  • Der Glaube der Ungerechten führt zum ewigen Verderbens, weil diese in ihrem überzeugten Starrsinn, entschlossen sind Gott dadurch zu verleumden.
  • Die Erlösung, die Jesus Christus bietet, ist mit Glauben angenommen, mit Glauben erreicht, und durch Glauben gesichert.

Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden, Römer 10,9 NGÜ. 

Die Gerechten, Römer 10,10, sind ermächtigt mit dem Namen Jesus jeden Angriff gegen ihrer Versöhnung mit Gott zu bemächtigen. Der Name Jesus ist die Abwehrmacht jeden Aufstand gegen ihrer zugewiesenen Gerechtigkeit und ihrem persönlichen Glaube zu besiegen. Es ist die unerschöpfliche Überzeugung dass der Name Jesus ihnen verfügbar zugewiesen ist.

Siehe, ich gebe euch die Vollmacht, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch in irgendeiner Weise schaden, Lukas 10,19 SBL.

Feindliche Hinterlistigkeit

Nur weil man sich entschlossen hat Jesus Christus zu bekennen, Römer 10,9, und es getan hat, bedeutet nicht dass die feindliche Belästigungen nun abwesend sind. Im Gegenteil, die feindlichen Angriffe des Satans werden stärker. Und warum? Weil man sich für die Erlösung durch Christus entschieden hat. Der Satan versucht daher seinen früheren Besitz der menschlichen Seele zurückzugewinnen.

Niemand, der in Versuchung gerät, kann behaupten: »Diese Versuchung kommt von Gott.« Denn Gott kann nicht vom Bösen verführt werden, und er verführt auch niemanden zum Bösen. Es sind vielmehr unsere eigenen selbstsüchtigen Wünsche, die uns immer wieder zum Bösen verlocken, Jakobus 1,13-14 HFA.

Die selbstsüchtigen Wünsche sind unsere alten Gewohnheiten, die noch nicht dem Gehorsam Christus, d.h. dem Willen Gottes, unterstellt sind. Solche bleiben mit uns als Schwachstellen, wie Straßen-Schlaglöcher.

Obwohl man wiedergeboren ist, Johannes 3,3, und mit dem Heiligen Geist bekräftigt, Markus 16,17 um die Taten des Christus auszuführen, entgeht man die Versuchungen des Satans nicht. Diese treten bei unerwarteten Gelegenheiten wieder auf, Lukas 4,13.

Die Lösung

Der HERR bevollmächtigte seine Jünger mit Autorität über böse Geister und Krankheiten. (Markus 6,5-13).

Vom Neuen Testament sind wir aufmerksam gemacht, dass als Christen, Johannes 3,3, uns die Vollmacht des Namens Jesus zugewiesen ist um es zu veröffentlichen, Lukas 10,19, durch unserem Glauben, unserem GOTTVERTRAUEN!

Gott ist unser himmlische Vater und Christus unser Bruder mit dem wir als Miterben genannt sind. Wir sollten in unseren Handlungen und unserem Verhalten wie Jesus sein.

Ich sage euch die Wahrheit: Von sich aus kann der Sohn gar nichts tun, sondern er tut nur das, was er auch den Vater tun sieht. Was aber der Vater tut, das tut auch der Sohn, Johannes 5,19.

Ich sage euch die Wahrheit: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich, Johannes 14,12.

Weil wir unseren Erretter lieben und seinen Geboten folgen, Johannes 14,15, sind wir in der Lage alle Angriffe des Satans zu überwinden!

  • durch unserem GOTTVERTRAUEN, unsere Überzeugung!
  • und in seinem Namen, ... der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, Philipper 2,9-10 SBL. 

Diese Überwindungs-Bekräftigung über alle Belästigungen des Satans steht uns verfügbar.

Der Paulus schrieb: ruft, was nicht ist, als wäre es da, Römer 4,17 SBL, in Beziehung auf dem Eid, dass Gott dem Abram zuwies, zuvor er den Isaac zeugte mit Sarai zeugte, 1.Mose 17,5 und Römer 4,17-21.

Bedingung gegen Belastungen

Jede Belästigung, sei es Enttäuschung, Mangel, eheliche Unruhe, Autoprobleme, Finanzen, egal was, alles ist dem Namen Jesus untertan.

Nur durch unserem GOTTVERTRAUEN, durch unsere innere Überzeugung, verehren wir das Befehl unserem Christus, Markus 16,17 und Johannes 14,12

Das Vertrauen und der Zuname unseres Glaubens ist eine geübte Sache. Darauf zu reagieren ist die vorausgesetzte Bedingung.  

Der Abram und die Sarai lachten als sie Gottes Eid von einem Kind hörten. Als Christen sind wir ebenso veranlagt, nur wir nennen es Zweifel.

So wie Gott dem Abram und der Sarai treu blieb, ist er uns ebenso treu. Erbitten wir etwas, Johannes 14,14, soll es unbegrenzt und hoffnungsvoll sein, Hebräer 11,1, dass wir es erhalten werden.

Unser Bekommen 

Betet aber in grosser Zuversicht, und zweifelt nicht; denn wer zweifelt, gleicht den Wellen im Meer,.. Jacobus 1,6 #beten #gotteswort
 https://www.gottes-wort.com/gottvertrauen.html

Betet aber in großer Zuversicht, und zweifelt nicht; denn wer zweifelt, gleicht den Wellen im Meer, die vom Sturm hin- und hergetrieben werden. Ein solcher Mensch kann nicht erwarten, dass Gott ihm etwas gibt, Jakobus 1,6-7 HFA.


Der Meinung zu sein, dass dies nur zur Zeit Christi wirkungsvoll war, würde meinen, dass Gott sich verändert hätte. Hätte er sich verändert, dann brauchten wir die Heilige Schrift nicht mehr, Jesus brauchte nicht am Golgathakreuz zu sterben, und der persönliche Glaube wäre unnötig.

Aber, der HERR Jesus ist derselbe, unverändert, gestern, heute, und in Ewigkeit, Hebräer 13,8.

Glauben wir es nun?

Betreut 

Als ein Christ steht man sicher im Gottvertrauen dass er, der Schöpfer, seine Verheißungen hält. Er vernachlässigt uns nicht. Auch wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen, 2.Timotheus 2,13 SBL.

Weil der HERR nicht lügen kann, Titus 1,2, bleibt sein Wort total zuverlässig in Ewigkeit! Und das sichert unser Vertrauen auf Gott.


Pastor Wolfgang Fulson

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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.