Reden durch Überzeugung

Nichts kommt in Erfüllung oder Realität wenn es nicht auf Grund der Glaubensüberzeugung ist.

Der Knacks ist der Glaube.

Weil wir also an Jesus Christus glauben, müssen wir on ihm reden! 2. Korinthern 4,13

Reden wir ohne Glauben erwarten wir nur durch Glückssache. Reden wir mit Glaubensüberzeugung, erhalten wir das wofür wir hoffen.

Vom Innersten

Der Text vom 2.Korinther 4,13 lautet, Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: »Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet«, so glauben auch wir, und darum reden wir auch.

Egal wie ein Mensch veranlagt ist, was im Herzen verborgen liegt wird auch ausgesprochen, ob gutes oder schlechtes, ob geplant oder nicht.

Betrachtungen

Die Osterfeier steht gleich mit dem Abendmahl. Es ist eine Erinnerung der Gnade Gottes die durch den Tot und Wiederauferstehung des HERRN Jesus vollbracht wurde. 

Jeder der mit dem Matthäus 26 und dem Johannes 18 und 19 bekannt ist, weis das Jesus verurteilt wurde weil er sagte, er wäre der Sohn Gottes, ein König dessen Königreich nicht von dieser Welt ist.

Jesus wurde beschuldigt vom Hohenpriester im Matthäus 26,63-64, "Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.” Jesus sprach zu ihm: du hast es gesagt!

Im Johannes 18,36-37 antwortete Jesus dem Pilatus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier.

Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.

Bestätigungen

1.  Als Jesus vor dem Richter Pilatus verklagt von den Juden stand, sprach Pilatus mit Vollmacht seinem Amt als Gouverneur in Judäa. Er hatte das Recht Jesu zu fragen ob er ein König wäre (Johannes 18,33) und sprach mit dieser Autorität. Keiner konnte es ihm verbieten.

2.  Zur Aufforderung des Pilatus, antwortete Jesus im Johannes 18,17:

  • ich bin ein König
  • ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen
  • ich bezeuge die Wahrheit
  • wer aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.

3.  Die jüdischen Hohenpriester verklagten Jesus von ihrer Überzeugung das er ein Gotteslästerer wäre der als Messias, der Sohn Gottes, auftrat. Ihre Überzeugung stammte von der Lüge des Satans die sie als Wahrheit annahmen. Ihr Glauben gab ihren Worten Macht mit der sie den Pilatus überredeten und Jesus zum Kreuz brachten.

Bewusstsein

Jesus wusste wer er war. Seine Vollmacht wurde ihm als Salbung des Geistes gegeben bei der Jordantaufe (Johannes 1,32). Durch die Geistessalbung wusste Jesus genau das er im Amt als Erretter aller Menschen stand.

Mit dieser Salbung erhielte er auch die Macht um Wundertaten zu beweisen. Keiner konnte Jesus etwas vorhalten das er diese Macht nicht im Besitz hatte. Das Volk Israel hing an seinen Worten, weil er sie betätigte.

Erkennung

Es ist denkwürdig, das beide, der Pilatus, als Vertreter dem Reich Rom, und Jesus, der Vertreter des himmlischen Reich Gottes, in ihrem Amt mit Autorität standen. Der Pilatus mit der Macht Rom durch ihre Armee, und Jesus mit der Macht dem Königreich Gottes durch seine gesalbte Botschaft. Und beide sprachen in ihrem Auftrag. 

Überzeugung 

Die Gefahr dabei ist jenes. Alle Worte sind bekräftigt mit Macht ob gut oder schlecht.

Wenn ich sagen würde das es mir wohl geht, rede ich von meiner Herzüberzeugung und bin davon froh, beruhigt und habe eine gute Laune. 

Sollte ich sagen, “mir ist mies”, fühle ich mich unterdrückt und sehe nichts positives.

Ich kann sagen, “mein Glas ist halb voll,” oder “es ist halb leer.” Mit dem halb vollen Glas sage ich, “ich habe noch genug, es ist ausreichend, und bin zufrieden.” Anderseits, mit dem halb leeren Glas sage ich, “ich habe nicht genug, bin unzufrieden, und mache mir Sorgen.”

Hoffnung durch glauben

Hoffnung ist eine Erwartung. Christliche Hoffnung ist immer mit Glauben verbunden.

Ein Ungläubiger kann auch Hoffnung haben, aber wie gesagt es ist dann nur eine Glücksache guten Erfolg zu erreichen. Man kann Lotto spielen mit der Hoffnung für ein Gewinn; ob es so auswirkt ist fraglich.

Der Paulus sprach von Überzeugung die sich durch Glauben erwies.  Er legte es so aus auf diese Weise im Galater 5,5, Wir dagegen haben folgende Hoffnung: Wir erwarten, aufgrund des Glaubens, durch den Geist Gottes die Gerechtigkeit, die vor Gott Bestand hat.

Es kann auch so gesagt werden: “Wir dagegen haben folgende Hoffnung: wir erwarten auf Grund des Glaubens durch den Geist Gottes das unsere Worte vor Gott Bestand haben, das heißt, unsere Worte haben Auswirkungskraft genauso wie Jesus. Er sprach und es war, oder er sprach und es wurde.”

Worte haben Macht: sie können über Leben und Tot entscheiden. Sprüche 18,21

Auswirkung

Wenn wir als Christen etwas sagen von geistlicher Überzeugung, haben wir die Erwartung das es auch in Erfüllung kommt. Jesus sagte im Markus 16, das was ich getan habe werdet auch ihr tun; in meinem Namen werdet ihr... usw.

Nichts kommt in Erfüllung oder Realität wenn es nicht auf Grund der Glaubensüberzeugung ist. Das Wahrheitsfundament ist das unfehlbare Wort Gottes.

Das ist die Bibel. 

Die Bibel hat nicht den Inhalt Gottes Wort, sondern es ist Gottes Wort!

Amen - “so soll es sein”

Als Christen leben wir in dieser Hoffnung. Was wir entweder erbitten von Gott oder aussprechen durch unseren Glauben auf Grund Gottes Wort, ist bewacht von Gott selbst. Alles was Gott erschaffen hatte kam durch sein Wort sowie 1.Mose, “Gott sprach und es geschah..." Sein Wort ist bewacht von sich selbst.

Jesus sagte zum Nikodemus, Du musst vom neuen geboren werden, Johannes 3,3. Dieselbe Frage wendet sich an alle Leute auf der ganzen Welt. 

Der Knacks ist der Glaube. Wird der Bibelinhalt ernst genommen, so steht Jesus als der Sohn Gottes, der Erretter aller Menschen! 

Ist die Bibel nur ein interessantes Buch, dann bleibt Jesus nur ein vielleicht guter Mensch. 

Reden wir ohne Glauben erwarten wir nur durch Glückssache. 

Reden wir von Glaubensüberzeugung, erhalten wir das wofür wir hoffen.

Das Fundament

Lasst euer Glauben auf dem Fundament der Wahrheit ruhen, der Inhalt der Bibel. Lasst eurer Gespräch gewürzt sein durch Hoffnung, das eure Erwartung auch in Erfüllung kommt im Namen Jesus. 

Last euch nicht davon abweichen.

Das Abweichen leitet zum Zweifeln, Zweifel zum Kompromiss, und Hoffnung bleibt unerfüllt.

Anstatt, seit erfüllt mit dem Heiligen Geist mit voller Zuversicht das Jesus der bald wiederkommende König ist. Jeder Christ ist das Mundwerk Christi! Redet mit dieser Überzeugung und tut die Taten des HERRN in seinem Namen.

AMEN

Schau mal ...

Wein muss gehren um guter Wein zu werden. Obwohl so etwas beim Wein von sich aus passiert muss der Mensch etwas dafür unternehmen. Eine Veränderung zu bekommen so das diese äußerlich sichtbar und erkennbar ist erhält man nur mit Gottes Hilfe.

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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.