Der Glaube

Grundlage

Nichts im Leben eines Menschen ist wichtiger als die innere Überzeugung, der Glaube, womit Jesus Christus, der Sohn Gottes als Herr, Heiland und Erlöser anerkannt wird.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht, Hebräer 11,1 SBL.

Der Glaube ...  im Vertrauen beweist es sich selbst Hebräer 11.1 #glauben #gotteswort
Lese https://www.gottes-wort.com/glaube.html


Keinen Gott, keine Hoffnung.

Keine Hoffnung, keine Erwartung.

Keine Erwartung, kein ewiges Leben.


Von Anfang der Schöpfung wurde durch Gottes ‘sagen’ alles erschaffen, Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht, 1.Mose 1,3 SBL.

Daraufhin sind Menschen berufen eine neue Lebensrichtung zu folgen ermöglicht durch die Bekehrung zu Christus. Die wörtliche Aussage, Römer 10,9, erregt durch Glauben, gewährt das neue Leben erfüllt mit Hoffnung, Erwartung und Erfüllung.

Auf diese Weise lautet es: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben; doch: Wenn er feige zurückweicht, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben, Hebräer 10,38 SBL.

Die innere Überzeugung, die durch den Glauben hervorgerufen wurde, ist ein Schlüsselbegriff. Durch seinen Glauben, der Gottes Versprechen nicht in Frage stellte, wurde Abraham als gerecht anerkannt, Römer 4,17-20

Christen sind ebenfalls aufgefordert eine Lebensrichtung zu führen, die total mit Glaube aufrecht erhalten wird, wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben, Römer 1,7 SBL. 

Als Kinder Gottes ist es unsere Berufung unserem Erlöser glaubensvoll seinen Willen auf Erden zu vollbringen, Dein Wille geschehe hier auf der Erde, wie er im Himmel geschieht? Matthäus 6,10 HFA, durch unserem Gehorsam.

Was ist also der Glaube? 

Gott treu zu sein und seine Taten zu offenbaren, spiegelt seine wirksamen Eigenschaften in uns: Er schenkt euch den Willen (Gottes) und die Kraft (Gottes), ihn auch so auszuführen, wie es ihm gefällt, Philipper 2,13 HFA.

Durch die Bekehrung zu Christus wurde der Heilige Geist zu verfügung gestellt um Christen in die Fülle der Wahrheit Gottes zu führen. Darunter, nicht nur den Willen Gottes zu erkennen, sondern ihn auch auszuführen.

Alles was Gott von Christen verlangt ist im Zusammenhang mit dem Glauben, die Überzeugung, womit etwas bestätigt oder erbittet wird und in Erfüllung kommt.

Erst durch den zunehmenden persönlichen Glauben und der Bekräftigung des Heiligen Geistes rücken die Christen näher zur Erfüllung der Worte im Matthäus 6,10 heran, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden. 

Was tat Jesus hier auf Erden? Alles was er bei seinem Vater gesehen hatte. 

  • Jesus vertrat seien unsichtbaren Vater in all seinem Handeln. 
  • Er zeigte die Macht Gottes über alle feindliche Belästigung. 
  • Er veröffentlichte die Eigenschaften seines Vaters in seiner Treue und seinem Tun.

Auf diese Weise wird das Gebet im Matthäus 6,10 erfüllt, ‘Dein Wille geschehe…’ Hält man sich an das Befehl des Herrn,  Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!, Johannes 14,15 SBL wird der Wille Gottes durch die Christen bewiesen wie Jesus es tat. Weder Gott der Vater noch Jesus der Sohn tun es für uns. Es ist die Aufgabe der Christen.

Deswegen voraussagte Jesus: Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen wie ich, Johannes 14,12 HFA. Nach seiner Wiederauferstehung, sagte er: Denn wer glaubt und getauft ist, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden. Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Wunder bestätigen: In meinem Namen werden sie… Markus 16,16-17 HFA.

Das ist der Glaube, der nicht vernachlässigt werden soll. Im Gegenteil, der Glaube soll zunehmen.

Glaube und Taten berühren die Welt

Die Taten des Herrn Jesus waren Auswirkungen seinem Vertrauens in dem er die Taten seines Vaters ausführte. Er sagte: Von sich aus kann der Sohn gar nichts tun, sondern er tut nur das, was er auch den Vater tun sieht. Was aber der Vater tut, das tut auch der Sohn! Denn weil der Vater den Sohn liebt, zeigt er ihm alles, was er selbst tut, Johannes 14,15 HFA. 

Jesus Taten sind den Christen ebenfalls zugewiesen: ‘Was ich tat werdet auch ihr tun werden’ sagte er. Indem man sich an seine Vorschriften hält werden seine Handlungen ebenso offensichtlich erkennbar sein. Jesus offenbarte seinen Vater und als Christen offenbaren wir unseren Christus: alles der Reihenfolge nach.

Jesus sprach im Matthäus 17,20 vom Glauben im Maße einem Senfkorn. Dagegen war er gewaltig beeindruckt vom Glauben eines Hauptmanns, Lukas 7,7-9. Diese zwei Stellen betonen wie wichtig der Glaube  ist im christlichen Leben um den Namen unseres Heilands und seine Taten öffentlich zu beweisen.  

Zur Epheser-Gemeinde schrieb der Paulus dass das Königreich Gottes aus Macht besteht - seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke, Epheser 6,10 SBL.

Die Jünger mussten das lernen und Christen ebenfalls. Man fängt mit kleinen Schritten der Überzeugung an und wächst.

Der Glaube im großen ganzen gleicht ein Bauwerk das sorgfältig erbaut wird. 

Gott gehorsam zu sein verlangt:

  • Die Versöhnung durch Jesus mit Gott zu verstehen
  • Wissen dass man ein Miterbe Christus ist
  • Die Leitung des Heiligen Geistes ist notwendig
  • Gott zu verehren mit Lob und Dank mit ganzem Herzen 
  • Die Zusagen Gottes als Versorgungsgarantie anzunehmen
  • Die Taten Jesus auszuführen so wie er es tat
  • Sich einmütig und vertrauensvoll auf Gottes Ordnungen zu verlassen

Solche Voraussetzungen erbauen und stärken den persönlichen Glaube. Sich selbst damit zu vergewissern bringt einen Schritt für Schritt von einer Glaubensstufe zur nächsten. Unsere veränderte Lebensart ist der sichtbare Beweis dass eine Veränderung geschah durch die Bekehrung zu Christi.

Die bewiesene Macht Gottes

Ohne der inneren Überzeugung, die in jedem Christen wirksam sein soll, wird die Macht dem Königreich Gottes nie bestätigt.

  • Kranke würden nie geheilt werden 
  • Tote würden nie auferweckt werden
  • Blinde würden niemals sehend werden 
  • Stumme würden nie sprechend werden 
  • Taube nie hörend gemacht 
  • und die Dämonen-Besessenen würden niemals freigesetzt.
Die ganze Schöpfung sehnsüchtig und voller Hoffnung auf den Tag, an dem Gott seine Kinder in diese Herrlichkeit aufnimmt. Römer 8,19
#glauben #gotteswort
Lese https://www.gottes-wort.com/glaube.html

Der Paulus schrieb: Die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei, Römer 8,19 SBL.

Die Welt, in ihrer Selbstständigkeit, wartet dass Christen etwas unternehmen werden.

Nachlässigkeit den Glauben zu beweisen entehrt Gottes Autorität, Gnade, und Barmherzigkeit. Nur Christen, die die Autorität des Namens Jesus durch ihren Glauben vertreten, sind erfolgreich.

Die dunklen Weltmächte, die schon für eine so lange Zeit ihren eigenen Willen durchsetzen konnten, lassen sich nicht leicht von ihrem Wohnsitz vertreiben nur weil sie eine Aufforderung von Christen bekommen. 

Aber der böse Geist antwortete und sprach: Jesus kenne ich, und von Paulus weiß ich; wer aber seid ihr? Und der Mensch, in dem der böse Geist war, sprang auf sie los, und er überwältigte sie, Apostelgeschichte 19,15-16 SBL.

Wir sind machtlos ohne Glaube, ohne der inneren Überzeugung, dass wir den Namen Jesus mit Autorität vertreten sollen und können.

Gottes Anerkennung

Christen stehen gerechtfertigt und geheiligt durch Gottes Gnade genauso wie Abraham. Gott versprach ihm dass er der Vater vieler Nationen sein wird. Er glaubte Gott unentwegt und es wurde ihm als Gerechtigkeit zugerechnet, Römer 4,18.

Und weil Abraham der Vater unserem Glauben ist, bekommen wir wie er, ein Gerechtigkeitsanteil als Miterbe Jesus, Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus, Römer 8,17 SBL.


Weiter in Galater 3,25-27 SBL, Ihr alle seid durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus; denn ihr alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen.. 


Der Glaube ist die Gotteseigenschaft mit der Jesus Christus seine Botschaft verkündete. Daraufhin schrieb der Paulus: Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: »Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet«, so glauben auch wir, und darum reden wir auch, 2.Korinther 4,13 SBL. 

Unser zunehmendes Vertrauen wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor, Matthew 12:34-35 SBL und bezeugt den persönlichen Glauben zur Ehre Gottes:  und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen, Markus 16,20 SBL. 

Das ist die Macht die in und durch uns wirkt durch unseren Glauben.


Pastor Wolfgang Fulson

Schau mal ...

Das Schild des Glaubens ist nur wirksam wenn es als Schutz gebraucht wird. Legt man es beiseite ist es nur ein Schmuckstück und bietet keine Abwehr gegen die unsichtbaren bösartigen Mächte die uns beherrschen wollen.

Weitere Artikel zum Thema

Aufbau zum großen Glauben

Das größte Hindernis im christlichen Leben ist nicht Gottes unfehlbares Wort zu vertrauen. Was soll man tun?


Weiterlesen


Gott ist für uns: Gott, unser Vater, gab uns die Leitung des Heiligen Geistes um unsere Aufmerksamkeit zu schärfen. 

Wie erkennen wir Gottes Führung? Immer durch unseren inneren Frieden. Alles was uns beunruhigt ist nicht von Gott!

Weiterlesen


Stärke deinen persönlichen Glauben!

Abonniere 

Gottes Wort Wochenblatt 

kostenlos!


  

PIN das ...

Die ganze Schöpfung sehnsüchtig und voller Hoffnung auf den Tag, an dem Gott seine Kinder in diese Herrlichkeit aufnimmt. Römer 8,19
#glauben #gotteswort
Lese https://www.gottes-wort.com/glaube.html


Der Glaube - nach oben

› Der Glaube


Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.