Die Wiedergeburt, dein neues Leben in Christus


Im Ebenbild Gottes

Der Mensch, am Anfang der Schöpfung, wurde im Ebenbild Gottes hervorgebracht, Dann sagte Gott: »Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde.« So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie, den Adam und die Eva. 1.Mose 1,26-27 HFA.

So heißt es schon in der Heiligen Schrift:

Verstoßen

Schon zu der damaligen Zeit war ein Plan vorbereitet, dass der Mensch gemeinschaftlich mit Gott für ewig verbunden bleiben soll. Der Ausfall, der die Trennung zwischen Gott und den Menschen verursachte, durch den Verderber, den Satan, auch ‘die Schlange’ genannt (1.Mose 3,13), brachte die irdische Beherrschung von Menschen plötzlich zum Stillstand.

Die Schlange, der Satan, übernahm Adams Regierungsautorität für sich selbst. Der Mensch, der hervorgebracht wurde, um auf der Erde zu herrschen wurde seit dieser Zeit dem neuen Weltherrscher, dem Satan, unterstellt. Bis heute hat dieser Macht über alle Lebewesen auf der Erde, und gewiss über jeden unerlösten Menschen.

Trennung von Gott

Weil der Mensch, Adam, nicht das Befehl Gottes, (1.Mose 2.17) folgte, wurde er ungerecht, ein Sünder. Gott war verpflichtet sich an seine eigenen Gerechtigkeit-Anweisungen zu halten. Der Ausfall davon: Adam zusammen mit der Eva wurden von Gottes Gegenwart verstoßen. Diese Trennung, von der der Mensch nicht mehr Gemeinschaftlich mit Gott verbunden war, war wie ein Tod. Es war kein körperliches Sterben, sondern eine Auseinandersetzung zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit.

Die Gegenwart Gottes bietet nur ein vollkommendes Leben. Daher mussten Adam und Eva den Garten Gottes, das Paradies, verlassen. Die Trennung führte zum Tod, die Auseinandersetzung mit Gott, und zugleich mit einer begrenzten Lebenszeit.

Die gemeinschaftliche Liebe Gottes für seine menschlichen Geschöpfe war schon vorausbestimmt. Deswegen der ‘Plan der Versöhnung’. Es musste zu einer Folge führen, womit der Mensch wieder mit Gott gemeinschaftlich zusammen kommt, wie es zuerst am Anfang war. 

Die vorausgesetzte Wiedergeburt

Den Tod, den die ersten Menschen durch ihre Nachlässigkeit verursachten, musste annulliert werden. Nur eine Erneuerung, eine Wiedergeburt, (Johannes 3,7) könnte dass einleiten. Und Jesus wies im Gespräch mit dem Nikodemus darauf hin, dass er dies aus den Schriften der Propheten wissen sollte, sowie vom, Hesekiel 36,25-27.

Gott tut nichts heimlich. Alles was er erreichen will wird von ihm im voraus kenntlich gemacht als Prophetie:

  • Die Schwangerschaft einer Jungfrau und der Geburt des Immanuel, wurde siebenhundertundfünfzig Jahre zuvor angekündigt, Jesaja 7
  • Dann die Proklamation der Geburt des Erretters, Jesaja 9
  • Dann das unansehnliche Auspeitschen des Messias, usw. Jesaja 52-53

Jesus wies auf die Wiedergeburt, Johannes 3,3, hin, dass es notwendig ist, um in Gottes Himmelreich einzutreten. Und nicht nur das, sondern die gemeinschaftliche Verbindung mit Gott, dem Schöpfer, wird vollbracht, wie es prophetisch vorhergesagt ist.

Der vorbereitete Weg

Jesus, der als Messias, der Erwartende, der Erlöser erschien, brachte alles zum Abschluss, sodass durch seinem Gehorsam, der Ungehorsam des ersten Adams absolviert wurde. Adam sündigte, ebenfalls alle von seinen Nachkommenden bis heutzutage. 

Christus, der Erlöser, sprach von einer Zeit, in der diejenigen, die an ihn glauben und ihn als Sohn Gottes annehmen, Zugang zum ewigen Leben erhalten. Das ist die neue Geburt. Die Namen der versöhnten sind dann ins "Buch des ewigen Lebens" eingetragen, zur Zeit der Bekehrung zu Christus, Römer 10,9.

Was die ersten Menschen von Gottes Gegenwart vertrieb war Sünde. Jesus nahm die Schuld der Verstoßung zu sich und trug die Verurteilung als Sünder gewiss, dass dadurch die erwartende Erlösung der Menschheit vollbracht wird, d.h. die Wiedergeburt von der Jesus mit dem Nikodemus sprach, Johannes 3,3.

Die vorgesehene Versöhnung am Kreuz

Die Kreuzigung war die Verurteilung eines Nicht-Sünders, der Christus. Seine Unschuld und seine Wiederauferstehung verschaffte die kommende Versöhnung durch die Bekehrung eines Sünders zu ihm, Römer 10,9.

Was brachte Jesus um die Schuld der Menschheit auf sich freiwillig zu nehmen? Die Liebe Gottes. Am Anfang der Schöpfung wurde es gesagt, Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich, 1.Mose 1,26 SBL.

Gott ist Liebe. Mit dieser Liebe sehnte er sich nach der Versöhnung seiner Geschöpfe und nannte es Gnade. 

  • Liebe und Gnade sind vorhanden und bleiben als der Ruf Gottes zur Menschheit. 
  • Gott ist nicht aufdringlich in seiner Sehnsucht. 
  • Er beweist sich durch all dem Guten was erschaffen wurde. Was leicht übersehen wird, ist das Resultat, das durch die Irreführung Adams entstand. Täglich steht der Ausfall davon als Armmut, Verleumdung, Hass, Gier, Unruhe, Tod, usw. vor uns.

Dagegen spricht Gott mit seiner Versöhnung. Er sagt: Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben, Matthäus 11,28 HFA.

Gott bietet nicht nur Entlastung sondern auch Versorgung, Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt..., Matthäus 6,25 HFA.

Und am höchst wichtigsten, Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben, Johannes 3,16 HFA.

Jesus antwortete: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen, Johannes 14,6 HFA.  


Das Kreuz

Die oft erfolglosen Versuche Satans gegen Christus brachten den letzten Versuch, ihn durch Gottes Voraussetzung zu beschuldigen und durch die Kreuzigung endgültig zu zerstören. Verflucht ist jeder, der am Holz hängt, Galater 3,13 SBL.

Dann würde Gottes Sohn, samt der ganzen Menschheit, ihm gehören. Und dazu, die endgültige Vollmacht die er schon durch die Verfehlung des Adams hatte.

Eins hatte der Satan übersehen. Er hatte den unschuldigen Christus verurteilen und töten lassen. Dadurch beendete Satans unbestrittene Regierungsmacht, Keiner von den Machthabern dieser Welt konnte Gottes weisheitsvollen Plan durchschauen. Sonst hätten sie den Herrn, der die Herrlichkeit Gottes teilt, nicht ans Kreuz gebracht, 1.Korinther 2,8 GNB.

Ja, Jesus, der Christus, starb einen elenden Tod, Jesaja 53. Doch drei Tage später kam ein Erwecken, eine Auferstehung wie noch niemals. Der Sohn Gottes, der Jesus, der Heiland, erhob sich vom Tod als König aller Könige, als Herr über alle Herrn, als Richter, als Sieger und besiegte den Feind endgültig und für ewig!

Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Joh 14,6 

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Lese: https://www.gottes-wort.com/wiedergeburt.html

Es gab keinen anderen laut-schallenden Siegesschrei im Weltall als, Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, ich bin das Leben, Johannes 14,6 HFA.

Dieser Sieger, dieser Heiland, dieser Christus, nahm dann den Ehrenplatz ein, vorbereitet für ihn zuvor aller Zeit an Gottes rechten Seite.

Christus, das Wort Gottes, bestätigt die errungene Versöhnung die jedem verfügbar steht mit, niemand kommt zum Vater als nur durch mich, Johannes 14,6 SBL.

Der Befreiungsaustausch

Der Austausch eines Gerechten für die gesamte sündige Menschheit bleibt als Erlösung für die, die ihre Gefangenschaft beenden wollen.

Man möge Not oder auch tragische Erlebnisse haben oder erlebt haben, man möge verdächtigt sein usw., doch am Ende all dem und mehr, steht etwas weit überragend: 

  • Hoffnung, 
  • das ewige Leben, und 
  • die Versöhnung mit Gott unserem Schöpfer.

Es ist nicht gleich offensichtlich was führ Belastungen man mit sich herumschleppt bis man merkt,

  • wieso bin ich so besorgt?
  • wieso bin ich bedrückt von Angst und von Mangel?
  • wieso fühle ich mich so elend?
  • wieso keine Lebenslust?

Die Schrift betont immer wieder das Gott uns nicht belastet. Im Gegenteil, Gott erleichtert unser Leben und Jesus hat es versprochen, Mir zu dienen ist keine Bürde für euch, meine Last ist leicht, Matthäus 11,30 HFA.

Jede Belastung gleicht einer Kette die einen gefangen hält. Der Herr wies darauf hin, Wenn ihr dem Herrn nicht fröhlich dienen wollt, weil er euch so reich beschenkt hat, werdet ihr euren Feinden dienen müssen...,  5.Mose 28,47-48 HFA. 

So lange man davon keinen Freilauf hat, wird geächzt, gejammert, und geklagt. Und genau das ist der Grund wofür Jesus seine Wiederauferstehung hatte. 

Die Kette ist zerbrochen, die Kerkertür steht offen, und der Ruf ist, Kommt heraus von unter ihnen! Jesaja 52,11, 2 und Korinther 6,17. Ein neues Leben steht vorbereitet. Ergreift es mit Entschluss durch die Wiedergeburt, Römer 10,9.

Die Sehnsucht Gottes 

Gott hat die Versöhnung erreicht die er geplant hatte zuvor der Mensch geschaffen wurde, Ich werde euer Vater sein, und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein. So spricht der Herr, der allmächtige Gott, 2.Korinther 6,18 HFA.

  • Wie steht unser Herz? Offen oder geschlossen?
  • Bieten wir unserem Herrn ein offenes Herz und bitten ihm Zutritt mit gleicher erwartender Sehnsucht?
  • Christus hat die Ketten der Gefangenschaft zerbrochen.
  • Die Tür der Gefangenschaft steht offen. Nur eine Bewegung zum Licht, der Ewigkeit Gottes, verschafft die Freiheit von der Christus sprach zum Nikodemus, die vorausgesetzte Wiedergeburt, Johannes 3,3.

Christus sprach zum Kranken am Betesda Teich, Willst du gesund werden? ...steh auf ...und geh!, Johannes 5,6-8 NGÜ.

Alles ist vorbereitet von Gott für den Tag der Versöhnung. 

Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast, aber es ist noch Platz für weitere Gäste.' Da befahl ihm der Herr: 'Geh schnell auf die Landstraßen und an die Zäune und dränge alle, die du dort findest, hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. Denn das eine sage ich euch: Keiner von denen, die ich zuerst eingeladen hatte, wird an meinen Tisch kommen!' Lukas 14,22-24 NeÜ.

Nimmt teil an der Einladung durch die Bekehrung zu Christus, Römer 10,9 die zum ewigen Leben führt. 

Hält euch fern von denen die die Versöhnung Gottes bestreiten:

  • die Geburt des Christus ablehnen
  • die Wiedergeburt als unnötig betrachten
  • die das Kreuz und den Schmerz der Erlösung als märchenhaft verleugnen
  • und die Auferstehung des Christus entwerten.

Seit mit denen zusammen wie die, die auf den Bräutigam warteten, Die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen, Matthäus 25,10 HFA. 

Heute noch ist der Tag

Der Tag der Wiedergeburt-Aufforderung steht jedem noch zu verfügung, durch die Bekehrung in Römer 10,9-11 HFA, Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher, und nochmals, Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet, Römer 10,13 HFA, und wird mit Gott versöhnt.

AUSSAGE

Herr Jesus, sei mein Erlöser, mein Heiland. Du, der auferstandene Sohn Gottes, verzeihe meine Sünden, nehme mich zu dir, und führe mich deinen Willen zu tun.


Pastor Wolle Fulson

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Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Joh 14,6 

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So heißt es schon in der Heiligen Schrift:


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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.