Das Fleisch töten 1-2-3

Die Bibel ist voll mit metaphorischen Bedeutungen sowie ‘das Fleisch’. Nicht wie Rind oder Huhn vom Metzger, sondern das menschliche Verhalten, die Gewohnheiten mit denen man bequem zurechtkommt.

So lange man etwas gewohnt ist, entweder gleichgültig zu Lügen, oder krumme Geschäfte durch betrug zu leiten, oder auch aufrecht zu handeln, warum sollte man eine Veränderung einführen?

Es läuft doch, manchmal etwas schief, aber es geht.

In Ehrfurcht vor Gott wollen wir immer mehr so leben, wie es ihm gefällt. 2.Kor 7,1
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Etwas anderes lauert im Hintergrund, etwas Unbeschreibliches das im Herzen hervor quilt und möchte anerkannt werden. Man hört keine Stimme und dennoch sprudelt etwas Außergewöhnliches empor.

Es ist einzigartig und dennoch sehr berührend. Es ist seltsam und kommt irgendwie zum Vorschein.

Wie die Sonne den Tag erhellt, so beweist sich Gottes Liebe. Langsam schmeckt das Lügen nicht mehr so wie früher. Krumme Geschäfte die einstmals alles im Leben forderten, enttäuschen jetzt. 

Ein aufrechtes handeln versucht sich zu vermehren. Gedanken werden geordnet, das Schimpfen schmeckt abscheulich, negative Bemerkungen sind bedrückend ohne Hoffnung… was bedeutet das alles?

Wird der sonnige Tagesanbruch erwartet oder ist ein bewölkter Tag mit rauschendem Unwetter bevorzugt?

Die errettende Botschaft unseres Christus bietet eine persönliche Veränderung die wie ein Angebot lautet:

Die Entscheidung solche Veränderungen anzunehmen deutet zur Beseitigung der alten Gewohnheiten, ein versterben. Training des Willens wird verlangt, ein 1-2-3 Tun. Man möge gesagt haben “1. ich kann nicht”, dagegen jetzt aber, “2. ich schaffe es”, und kurz daraufhin, ”3. ich habe es erreicht”. 

Wird es leicht zu tun sein?

Nein, die alte Gewohnheit will nicht locker lassen. Deswegen, durch die Erneuerung des Denkens folgt die Entscheidung, solche Änderungen zu akzeptieren. Das Ablegen der alten Gewohnheiten, war der Schlüssel der zur Veränderung führte:

  1. Es wurde mir versprochen
  2. Ich schaffe es
  3. Es gehört mir!

Markus 11,24 lautet, Ja, ich sage euch: Um was ihr auch bittet (1 - das Sagen) - glaubt fest (2 - das Vertrauen), dass ihr es schon bekommen habt (3 - das Erhalten), und Gott wird es euch geben!

Das Fleisch, der Mensch, mit seinen alten Begierden, gesteuert von widerlichen Gewohnheiten, kann zur Ehre Gottes, zum Guten verändert werden. Es verlangt nur eine Entscheidung dafür:

  1. Es wurde mir versprochen und ich will es haben.
  2. Ich schaffe es, denn es steht mir verfügbar.
  3. Es gehört mir und ich erreiche es.

Wird das getan, steht man erneuert und gestärkt, weil das Alte getötet wurde und verstorben ist.

Aussage

Herr Jesus, du allein bist mein Erlöser. Dein Wort bestimmt meine Errettung und ich halte mich zu dir mit meinem ganzen Herzen, mit ganzer Hingabe, und meinem erneuerten Verstand.


Pastor Wolfgang Fulson

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› Das Fleisch töten


Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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