Erfreut euch im Herrn          |          PORTUGUÊS     

Gedankenwechsel

 ➤  Pastor Wolfgang Fulson

Gott möchte das jeder Christ entschieden ist um die Taten Jesus unaufhörlich weiter zu bestätigen. Mit welchen Belastungen lassen wir uns irreführen und ungläubig werden? In Matthäus 21 haben wir die Aufforderung des HERRN nicht unentschieden zu sein. 

Tragödie

Unentschiedenheit vor Gott ist tragisch. Genau deswegen ist der echte Wert den Jesus für uns Christen errungen hatte am Kreuz, bei vielen, als wertlos und unter Fuß getrampelt.

Der Laodizeagemeinde sagte Jesus: O, daß du kalt oder heiß wärest! So aber, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Munde ausspeien, Offb 3,15-16.

Dieses ist oft der Grund wovon Menschen körperlich schwach sind. Unschlüssigkeit ist oft der Anlass der vielen Krankheiten, ebenso Unruhe, Unzufriedenheit, Sorgen, usw.

Im Alten Testament hatte Josua auch damit zu tun und sagte den Israeliten, Gefällt es euch aber nicht, dass ihr dem HERRN dient so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter gedient haben jenseit des Stroms, oder den Göttern der Amoriten, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen, Josua 24,15 LUT.

Gedanken oder Sinnesänderungen sind fast wie Geschmacksänderung. So dichtete der König David, Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist: wohl dem Manne, der auf ihn vertraut! Psalm 34,9.

Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen. Josua 24,15
Unsere Gedanken sind wichtig. Lese:  https://www.gottes-wort.com/gedanken.html

Belohnung

Die Überzeugung das Gott, Gott ist, ist das Wohlsein für unser geistliches, seelisches, und körperliches Leben. Ist man unbeweglich wie der Josua und dient dem HERRN vom ganzen Herzen würde so ein Entschluss unseren himmlischen Vater sehr erfreuen.

Ein Entschluss Jesus zu gehorchen vom ganzen Herzen hat deshalb eine ewige Belohnung: für alle Ewigkeit mit dem HERRN zu leben, ohne Verachtung, ohne Krankheiten, ohne Leiden, und ohne irgendwelche Beschwerden.

Jesus sprach zum Feigenbaum der nur Blätter hatte: »Nie mehr soll noch Frucht von dir kommen in Ewigkeit!«, und der Feigenbaum verdorrte sofort.

Als die Jünger das sahen, verwunderten sie sich und sagten: »Wie kommt es, daß der Feigenbaum sofort verdorrt ist?« 

Da antwortete ihnen Jesus: »Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und keinen Zweifel hegt, so werdet ihr nicht nur das, was hier mit dem Feigenbaume geschehen ist, tun können, sondern auch, wenn ihr zu dem Berge hier sagtet: ›Hebe dich empor und stürze dich ins Meer!‹, so würde es geschehen, Matthäus 21,19-21.

Entscheidend

Wie würden wir in so einer Lage handeln?

Der Zweck dieser Lehrbeispiele ist um unsere Gedankenänderungen zu entgehen. 

Unser JA, sollte JA sein.

Unser NEIN, sollte NEIN sein.

Ermahnung von Offenbarung 3,16 betrifft das Zweifeln unserem Glauben.

Zweifel verratet uns, insofern das die Macht der Dunkelheit uns nicht ernst nimmt. Das heißt, wir haben behinderten Erfolg sowie die sieben Söhne des Priesters Skevas: Der böse Geist aber gab ihnen zur Antwort: »Jesus kenne ich wohl, und auch Paulus ist mir bekannt; doch wer seid ihr?« Hierauf sprang der Mensch, in welchem der böse Geist war, auf sie los, überwältigte beide..., Apg 19,15. 

Nicht mal Gottes Wort kommt in Erfüllung für uns solange wir zweifeln. Jesus ermahnte seine Jünger nach seiner Auferstehung: Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie, Markus 16,17.

Die Jünger wollten nicht glauben das der HERR am Leben war und mit ihnen sprach. Daraufhin sagte er, Den Gläubigen werden Zeichen begleiten… (nicht den ungläubigen).

Richtung

Jesus brachte zwei Befehle zu seinen Jüngern - VERTRAUEN und GLAUBEN. 

Beide von diesen Befehlen sind nur wirkungsvoll ohne Zweifel oder Gedankenänderung.  Derjenige der sich nicht entschlossen hat mit Jesus übereinstimmend zu sein, hat kein Anspruchserlaubnis auf Gottes Hilfe. So sagte Jesus, Weil du Lauwarm bisst, spucke ich dich aus meinem Mund.  Das ist klar genug!

Jeder Moment in unserem Leben ist eine Gelegenheit mit zwei Ausfällen: Mangel oder Überfluss, Vorwärts oder Rückwärts, Gutes oder Schlechtes. 

Jesus sprach davon: »Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und keinen Zweifel hegt, so werdet ihr nicht nur das, was hier mit dem Feigenbaume geschehen ist, tun können, sondern auch, wenn ihr zu dem Berge hier sagtet: ›Hebe dich empor und stürze dich ins Meer!‹, so würde es geschehen; und alles, um was ihr im Gebet bittet, werdet ihr empfangen, wenn ihr Glauben habt.« Matthäus 21, 21-22.

Erwartungsvoll

Mit was für Gedanken lassen wir uns beeinflussen? Paulus sagte, Ihr törichten Galater! Wer hat euch nur verzaubert? Ich habe doch Jesus Christus als den Gekreuzigten euch vor Augen gemalt. Begreift doch die, die glauben sind Abrahams Kinder so das wie er glaubte, erhielte er auch von Gott. Ihr seit doch seine Kinder, Galater 3,1 NeÜ.

Am kommenden Gerichtstag werden wir vertrauensvoll vor dem HERRN Jesus stehen.

Unsere Erwartung ist nur gesichert weil wir unerschütterlich glauben das Jesus der Erretter ist, so wie Petrus sagte: »Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!« Da gab Jesus ihm zur Antwort: »Selig bist du (zu preisen), Simon, Sohn des Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater droben im Himmel, Matthäus 16,16-17.

Beweisführung

Erklärungen, Verständnisse und Einsicht kommen nur durch den Heiligen Geist. Er ist der versprochene Begleiter, der Lehrer der Wahrheit, den Jesus uns versprochen hatte.

Gedankenwechsel und Unentschiedenheit sind gerade das Gegenteil was im christlichen Leben nicht vorkommen sollte.

Wir sollen uns nicht in die Lage bringen lassen ein unbeherrschtes Leben zu führen nur weil wir in der Zeit der Gnade leben. Viele Gläubigen rechnen damit einen Grund zu haben für ein undiszipliniertes Benehmen. Sie verachten die Ermahnungen des Heilgen Geist wovon Petrus schrieb: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig! 1.Petrus 1,16.

Wir sollen heute Jesus nicht HERR nennen, und morgen ihn ganz und gar vergessen, weil es unbequem oder nicht passend ist. 

Jakobus schrieb, Nur bitte er im Glauben, ohne irgendeinen Zweifel zu hegen; denn wer da zweifelt, der gleicht einer vom Wind getriebenen und hin und her geworfenen Meereswoge. Ein solcher Mensch darf nicht erwarten, daß er etwas vom Herrn empfangen werde, er, ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf allen seinen Wegen, Jakobus 1,6-8.

Entschlossen

Entweder ist Jesus der HERR für uns oder nicht!  Paulus erwiderte: Daß aber aufgrund des Gesetzes niemand bei Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben« (Hab 2,4), Galater 3,11.

Entscheidet nicht zwischen Glauben und Unglauben zu wandern sondern glaubt das Gott, Gott ist. Was er voraus bestätigt hat wird in Erfüllung kommen. Er bewacht sein Wort und enttäuscht niemanden der ihm vertraut.



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Wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, stammen alle blau zitierten Bibelstellen aus der MENGE-Übersetzung.



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Darum gehet hin und macht alle Völker zu (meinen) Jüngern: tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Matthäus 28,19-20


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