Gefühle Gefühle Gefühle

Wie oft gehen wir Menschen nach Gefühlen....?

Gefühle rechtfertigen heutzutage Scheidung, Schulden und ähnliche Benehmen...

Auch Christen entscheiden sich häufig für etwas was sich gut anfühlt, höchstwahrscheinlich in der Annahme  dass es Gott wohl gefällt, da er ja ein Gott der Liebe ist...,  sogar wenn es um Scheidung geht. Was könnte er schon gegen das allgemeine Glücklich-Sein haben...?

Auch wenn es um Verschuldung geht treffen wir oft Entscheidungen die uns tiefer in den Teufelskreislauf des ,,essens-schlafen-arbeiten“ bringen...

Und warum? Könnte es sein dass wir unser Trautes Heim mit dem von unserem Freund vergleichen oder unser Fahrzeug mit dem vom Nachbarn und damit unseren Neid füttern?

So beissen wir in den sauren Apfel um unser allgemeines Wohlbefinden zu befriedigen und lassen den Schuldenberg noch etwas anwachsen; denn wer möchte sich schon mickerig oder unbedeutend fühlen im Vergleich seines Mitmenschen?    

Bist du neu geboren? Ist Christus dein Herr? Was ist 'neu geboren?' 
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Du bist ein Kind Gottes

Doch heute möchte ich dich davon überzeugen dass du dich nicht von deinen Gefühlen diktieren lässt. Es ist nämlich wertlos!

Du bist ein Kind Gottes mit seinem DNA. Ihm gehört die Welt mit allem was dazu gehört und du bist Miterbe. Wozu denn dieser Wettkampf im `Was-hab-ich-und-was-hast-du` Spiel?  

Vom Gesetz her kennen wir diese Gebote, z.B.: du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, oder du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut....

Leitung des Heiligen Geistes

Lass du dich aber vom Heiligen Geist leiten und erinnere dich daran wann du Jesus Christus um Vergebung deiner Sünden gefragt hast. Erinnere dich daran was Jesus für dich getan hat.

Erinnerst du dich? Wenn nicht, dann lese bitte die Kreuzigung von unserem Retter in den Evangelien. Fange mit Matthäus an. Vergleiche diesen Abschnitt mit dem der Anderen (Markus, Lukas und Johannes).

Und jetzt frage ich dich: glaubst du wirklich dass sich Jesus Christus nach seinen Gefühlen gerichtet hat bevor er sich ans Kreuz hat nageln lassen?

Absolut nicht! Er hat gebetet: Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen bitteren Kelch an mir vorrübergehen! Matthäus 26, 39 NGÜ.

Er hat das Kreuz auf sich genommen weil er das Endresultat kannte: die Rettung der Menschheit. Und darauf hat er sich gefreut! (Hebräer 12, 2)

Auch von uns wird verlangt dass wir uns selber verleugnen und unser Kreuz aufnehmen wenn wir ihm folgen wollen. (Matthäus 16, 24)

Schon am Tag unserer Wassertaufe sind wir mit Jesus gestorben und begraben. Wir hatten quasi Anteil an seinem Tod; doch weil er wieder auferstanden ist, haben wir auch Anteil an seiner Auferstehung. (Römer 6, 3-4)

Das Leben nach der Wassertaufe

Und was bedeutet das alles für uns?

  • Es bedeutet dass wir den Lüsten vom Fleisch nicht mehr klein beigeben.
  • Es bedeutet dass wir nicht mehr zum Hab und Gut des Nachbarn schauen oder seines Ehepartners.
  • Es bedeutet dass wir zufrieden und dankbar sind mit dem was wir haben.

Paulus schreibt dies bezüglich der Römischen Gemeinde: Letztlich geht es doch darum: Unser früheres Leben endete mit Christus am Kreuz. Unser von der Sünde beherrschtes Wesen ist damit vernichtet, und wir müssen nicht länger der Sünde dienen. Denn wer gestorben ist, kann nicht mehr von der Sünde beherrscht werden, Römer 6, 5-7 HFA.

Petrus macht auf die Folgen aufmerksam: Meine lieben Freunde! Ihr wisst, dass ihr in dieser Welt Fremde seid; sie ist nicht eure Heimat. Deshalb bitte ich euch eindringlich: Gebt den Angeboten und Verlockungen dieser Welt nicht nach. Ihr Ziel ist es, euch innerlich zu zerstören! 1.Petrus2, 11 HFA.

Die Elberfelder drückt es so aus dass man den fleischlichen Lüsten nicht nachgeben soll...

Nun wissen wir was wir machen sollen und was nicht. Aber stehen wir hier vor riesigen Hürden, die wir nicht überwinden können? Ist die auferlegte Aufgabe zu gross für uns?

Die Antwort darauf ist `nein`.

Das Leben nach der Taufe im Heiligen Geist

Unser Vater hat immer einen Ausweg für uns falls oder wenn die Versuchung kommt. (1.Korinther10, 13)

Jesus, bevor er zum Vater zurückkehrte, versprach seinen Jüngern und den zukünftigen Gläubigen dass der Vater einen Helfer schicken wird. Dieser Helfer, der Heilige Geist, kam zu Pfingsten vom Himmel herunter, damit er uns durch dieses Leben führt.  

Hier muss ich nun sagen: Danke dir Herr, für den Heiligen Geist!

Die Frage ist jetzt: hast du die Taufe des Heiligen Geistes erfahren so wie die Jünger es erfahren haben? (Apostelgeschichte 2, 1)

Diese Taufe gibt dir Kraft. Es ist die gleiche Kraft die Jesus von den Toten auferstehen liess. Es ist die gleiche Kraft mit der Petrus auf einmal mutig wurde und vor versammelter Mannschaft predigen konnte. Das ist der gleiche Petrus der sich kurz vorher vor Angst in einem Raum eingeschlossen hatte (Johannes 20, 19).

Die gleiche Kraft die Stephanus zum Märtyrer machte...

Hast du diese Kraft?

Wenn nicht, dann frage den Vater um diesen Helfer, den Heiligen Geist.

Trotz all eurer Bosheit wisst ihr Menschen doch, was gut für eure Kinder ist, und gebt es ihnen. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist schenken, die ihn darum bitten! Lukas 11, 13 HFA.

Also, wenn du den Heiligen Geist in dir hast und du im Geist wandelst, dann kannst du gar nicht die Lüste des Fleisches vollbringen. Dann wirst du nicht mehr von deinen Gefühlen geleitet. (Galater 5, 16-25)

Ja, es gibt Zeiten in denen wir stolpern. Lasst uns aber wieder aufstehen und unser Fleisch von neuem kreuzigen. Frage um Vergebung denn unser Vater ist gnädig!

Er hat dieses wunderbare Werk in uns angefangen und wird es weiterführen, was er am Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt, vollenden wird. (Philipper 1, 6)

Amen

 Heidi Möllgaard

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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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