Deine vorgesehene Berufung

Als Christen sind wir durch die Gnade und Barmherzigkeit Gottes und dem Opferblut Jesus Christus zum Priestertum und zur königlichen Würde als Kinder Gottes berufen. Ihr aber seid ein von Gott auserwähltes Volk, seine königlichen Priester, ihr gehört ganz zu ihm und seid sein Eigentum. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkünden, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat, 1.Petrus 2,9 HFA.

Zur Zeit des babylonischen Exils und kurz vor der geplanten Vernichtung des israelitischen Volkes wurde der Königen Esther gesagt: Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist, Esther 4,14 HFA. 

Geboren für so einen Tag: Als Christen leben wir nicht für uns alleine sondern auch für unsere Mitmenschen.
Epheser 1,4
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Einleitung

Der Jungfrau Maria wurde verkündet, dass sie schwanger werden wird und ihr Sohn wird der Sohn Gottes genannt werden: Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden,  Lukas 1,35 NGÜ. 

Die Bereitwilligkeit der Esther verschonte das jüdische Volk.

Die Bereitwilligkeit der Maria forderte die Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus: Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat, 2.Korinther 5,18 SBL.

Die weitere Verkündigung der Botschaft, die zur Befreiung von den Sünden führt, bleibt uns überlassen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft, Markus 16,15 HFA.  Und weiter: Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei, Römer 8,19 SBL.  Als Christen, durch die Bekehrung zu ihm, haben wir Anteil an dieser Verantwortung das Werk unseres Christus weiterzuführen!

Die vorgesehene Berufung

Die Bekehrung ermöglichte die Versöhnung mit Gott, durch die wir Kinder Gottes wurden und die Führung des Heiligen Geistes erhielten.

Die Befähigung das Ebenbild Jesu und seine Werke zu offenbaren, Johannes 14,12 kommt ebenfalls von Gott: Er schenkt euch den Willen und die Kraft, ihn auch so auszuführen, wie es ihm gefällt, Philipper 2,13 HFA.

Ebenso die Ermahnung vom Mordechai an Esther. Durch ihre Auswahl als Königen hatte sie die Gelegenheit für die angekündigte Verurteilung ihr Volkes einzutreten. Das Tun war aber ihr überlassen. 

Infolgedessen, erinnerte ihr Onkel sie in ihrer möglichen Gleichgültigkeit, die dringende Notwendigkeit nicht zu vernachlässigen, wenn du jetzt nichts unternimmst, wird von wo anders Hilfe kommen, Esther 4,14 HFA.

Für alles was Gott von uns verlangt sind wir dafür vorbereitet. Deswegen sagte Jesus: Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Wunder bestätigen: In meinem Namen…, Markus 16,17 HFA.

Der Heilige Geist versucht jeden Christen aus einem Schlaf der möglichen Gleichgültigkeit zu erwecken, so wie: 

  • keine Aktivitäten im geistlichen Zusammenhang mit Jesus 
  • minimal Dankbarkeit der Errettung wenn überhaupt
  • und Unzufriedenheit mit den Verheißungen Gottes 

Paulus schrieb: Ja, die gesamte Schöpfung wartet sehnsüchtig darauf, dass die Kinder Gottes in ihrer ganzen Herrlichkeit sichtbar werden, Römer 8,19 NGÜ. So wie der Mordechai und die Juden auf Hilfe warteten, so auch die ganze Welt heutzutage.


Gott ist bereit

Hilfe wird schon kommen…” sagte der Mordechai! Esther 4,14

Es ist merkwürdig dass zur Zeit Jesus, die Hohenpriester versuchten ihn zu unterdrücken und forderten ihn mit der Frage: Woher nimmst du dir das Recht, hier so aufzutreten? Wer gab dir die Vollmacht dazu? Matthäus 21,23 HFA. Der Teufel versucht alles auf seiner typischen Art zum Stillstand zu bringen.

Wäre Jesus verängstigt von solchen Bedrohungen hätte er öffentlich aufgehört das Volk zu heilen und zu belehren.

Unsere Berufung ist, feinfühlig zu werden, die Führung des Heiligen Geistes zu erkennen; eine geübte Sache. Je öfter wir uns von Bedrohung nicht einschüchtern lassen, desto fähiger werden wir Gottes Willen durch unseren Glauben erfüllen, wie im Vaterunser, dein Wille geschehe hier auf der Erde (in meinem Leben), wie er im Himmel geschieht…, Matthäus 6,10 HFA.

Paulus sprach von so einer Vorbereitung: Verteidigt euch mit dem Schild des Glaubens…, Epheser 6,16 HFA. Das ist die wirksame Abwehr gegen jederlei Bedrohungen.

Zumutung

Gott lässt sich nicht von unseren Verfehlungen enttäuschen oder überraschen! Für jede Situation hat er einen Ausweg vorbereitet.

Gott würde niemals sagen, “Na, damit habe ich aber nicht gerechnet! Das ist ja unmöglich,” oder “Wie konnte das passieren?” 

Der Teufel hingegen, tut es umgekehrt.  Er ist immer wieder überrascht was wir durch unseren Glauben in Namen Jesu erreichen.

Davon lesen wir im Korintherbrief: Von den Herrschern dieser Welt hat das keiner erkannt. Sonst hätten sie Christus, den Herrn der Herrlichkeit, nicht ans Kreuz geschlagen, 1.Korinther 2,8 HFA. 

Hätte der Teufel verstanden, dass Jesus für die Auferstehung vorbestimmt war, hätte er den Sohn Gottes nicht töten lassen.

Gott wußte, dass alle Menschen seine Hilfe brauchen wegen der verführerischen Macht des Teufels. 

Daher die Gute Nachricht von Gottes Erlösungsplan, um den Weg des ewigen Lebens einzuleiten. 

Die Botschaft vom Reich Gottes wird niemals aufgedrängt, sondern mit Hoffnung, Frieden, Erfolg und Glückseligkeit angeboten, damit jeder sich für die Errettung durch den Sohn Gottes, Jesus, selbst entscheiden kann.

Liebe und Gnade

Gott kennt uns bis zur kleinsten Einzelheit. Nichts ist von ihm verborgen. Wir sind für ihn ein offenes Buch. Er kennt uns besser als wie wir uns selbst.

Gottes Liebe ist erregend in uns; sie ist lodernd, sie ist mitreißend, und sie ist spannend.

Die Jungfrau, Maria, spürte diese gewaltige Liebe und entschloss sich mit: Alles soll so geschehen, wie du es mir gesagt hast, Lukas1,38 NGÜ. Durch ihre Bereitwilligkeit wurde Jesus geboren.

Der Jünger Johannes erklärte es auf diese Weise dass dieser kommende Erlöser, Jesus, die Liebe Gottes offenbaren wird: Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben, Johannes 3,16 HFA.

Sind wir gleichfalls bereit, Gottes Plan für andere zu erfüllen, was auch immer es in Christus sein mag?

Hätten die Jünger aufgehört diese Botschaft zu verkündigen, nur weil sie von den Hohenpriestern bedroht wurden, wäre das Folgende sicherlich wahr geworden: Wenn diese (Jünger) schweigen sollten, dann würden die Steine schreien, Lukas 19,40 SBL. 

Das Verlangen Gottes bleibt unverändert: … und will nicht, dass auch nur einer von euch verloren geht. Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren, 2.Petrus 3,9 HFA.

Die Liebe des himmlischen Vaters ist unbegrenzt! Von dieser Liebe muss doch anderen erzählt werden, die gute Botschaft des HERRN! 
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Diese große Ernte ist vorgesehen zuvor der Rückkehr des Herrn: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter«, sagte Jesus zu seinen Jüngern. »Darum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen! Matthäus 9,37 HFA. 

An seinem Gerichtstag, an dem Jesus die Gerechten von den Ungerechten trennen wird, werden … Alle Völker … vor ihm erscheinen, und er wird die Menschen in zwei Gruppen teilen, so wie ein Hirte die Schafe von den Böcken trennt, Matthäus 25,31-32 HFA.

Wegen Gottes großer Barmherzigkeit sind die Steine im Lukas 19,40 weiterhin schweigend. Die Schöpfung wartet immer noch mit großer Sehnsucht nach der Offenbarung der Kinder Gottes, Römer 8,19, um die Werke Christi zu enthüllen, Johannes 14,12 und die Gnade der Errettung zu erläutern.

Unterdrückungen zurückschlagen

Die Entscheidung, sich als Jünger Christi verfügbar zu machen und durch den Heiligen Geist gestärkt zu werden, bleibt eine persönliche Angelegenheit. Gott wird niemals unsere Verantwortung übernehmen. Stattdessen setzt er seine Wirkung in Bewegung, ebenso wie die Steine, die sein Heil ausrufen werden, wenn seine erlösten Kinder es nicht tun werden.

Die einzige Lösung für alle tragische Ängstlichkeiten ist, was Mordechai der Esther sagte: Für solche eine Zeit bist du zur königlichen Würde gekommen, um deinem Volk zu helfen.

Durch Jesus Christus sind wir zur solcher würdigen Berufung aufgenommen, Johannes 3,3.

Wie mit der Esther und der Maria wird diese Frage der Bereitschaft jedem Christen zugeteilt. Wie reagierst du? Wirst du etwas unternehmen oder wirst du es anderen überlassen?

Außer der Christen, verkündigt niemand etwas von einer Verteidigung gegen die unsichtbaren Mächte die diese finstere Welt beherrschen.

Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde, überstieg nicht eure Kraft. Gott steht zu euch. Er lässt nicht zu, dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt. Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird, schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen, 1.Korinther 10,13 HFA.

Esther hatte beschlossen Israel vor der angeordneten Vernichtung zu retten.

Marias Schwangerschaft brachte die Geburt Christi und gab den Menschen Zugang zum ewigen Leben.

Christus mit seiner Berufung brachte die Botschaft der Errettung und die Beweise der außerordentlichen Macht seines himmlischen Vaters zu Licht.

Bis an den Tag, an dem Jesus Christus zurückkehrt bleibt die Bekehrung zu ihm, Römer 10,9 gültig und fordert die Wiedergeburt von Johannes 3,3. Dieser Zutritt ins ewige Leben wird nur vermittelt durch die  persönliche Bereitschaft der Gläubigen.

Unsere Vorgänger, wie Esther, Maria, der Christus und seine Jünger, und all die anderen die bis heute daran beteiligt sind den Willen des himmlischen Vaters zu erfüllen "damit niemand verloren geht", sind beispielhaft für uns.

Möge deine Bereitwilligkeit Jesus Christus zu dienen ebenfalls zustimmend sein, “Dein Wille geschehe… in meinem Leben”.

Pastor Wolle

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› Geboren für so einen Tag


Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.