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Hören, Glauben, Tun, Erhalten

 ➤  Pastor Wolfgang Fulson

Hören leitet zum Glauben.
Der Glaube erregt das Tun.
Das Tun fördert das Erhalten.

Ein erfolgreiches und befriedigtes christliche Leben kann nur genossen werden durch eine gemeinschaftliche Verbindung mit Gott dem Vater, Gott dem Sohn, und Gott dem Heiligen Geist.

  • Ist so etwas erreichbar? Ja, völlig!
  • Ist so etwas notwendig? Ja, absolut!

Wiederum ist so eine Bezeugung oft nicht sichtbar und wird leider deswegen abgestritten oder als Märchenhaft bespöttelt. Der Grund? Glaube ist nicht vorhanden!

Die Menschheit ist unter Druck Gottes Botschaft abzulehnen auf Grund wissenschaftlicher Tradition die sich immer wieder durchsetzen will als absolute Wahrheit.

Ich gebe gerne zu das Fortschritte des menschlichen Wohlseins durch wissenschaftlichen Erreichen viel zu bieten hat, sei es das Auto, Zahnpasta, Papier, Ölfarbe, usw.

Was aber nicht erreichbar ist, ist eine befriedigte Seele des inneren Menschen. Nur Gott kann so etwas zu Stande bringen. Auch hier ist ein problematisches Gefecht vorhanden durch religiöse Tradition.

Der Stolperstein? Jesus und der Glaube!

Gottes Botschaft bringt das Folgende immer wieder in den Vordergrund:

Hören leitet zum Glauben.Der Glaube erregt das Tun.Das Tun fördert das Erhalten.
Weiterlesen: https://www.gottes-wort.com/hoeren.html
  • Sei nicht beängstigt
  • Erkenne Gott als deinen Schöpfer
  • Sei befriedigt mit Gottes Zusagen
  • Halte dich freiwillig an seine Gebote ohne Zwang
  • Kenne Gott den Vater als deinen persönlichen Vater
  • Sei nicht schlau in deiner eigenen Weisheit sondern erkenne wie mangelhaft du eigentlich bisst ohne seine Hilfe
  • Verlasse dich auf Gottes Hilfe für dein Leben und all deinem Unternehmen

Durch GLAUBEN das Gott alles vollbringen wird nach seinem Wort das sich NICHT verändert hat seit dem Zeitpunkt an dem er es ausgesprochen hat, kommt die Überzeugung: Gott ist und Gott bleibt wehr er ist. Dazu gehört ihm das ganze Weltall und Menschheit. Er hat uns erschaffen nicht wir uns selbst.

Die schwächste Verlinkung mit Gott im christlichen Leben ist der GLAUBE.

 Ohne Glauben aber kann man (Gott) unmöglich wohlgefallen; denn wer sich Gott nahen will, muß glauben, daß es einen Gott gibt und daß er denen, die ihn suchen, ihren Lohn zukommen läßt. 

Durch Glauben hat Noah, als er die (göttliche) Weisung erhalten hatte, in Besorgnis um die Dinge, die noch nicht sichtbar vor Augen lagen, eine Arche zur Rettung seiner Familie gebaut; durch solchen Glauben hat er der Welt das Urteil gesprochen und ist ein Erbe der glaubensgemäßen Gerechtigkeit geworden.

Hebräer 11,6-7 MENG

Kurz gesagt, ich führe hier auf einige Kernpunkte:

  • Gemeinschaft mit Gott kommt nur durch glauben, die innere herzens Überzeugung
  • Gott ist ein Belohner der Aufrechten
  • Gott bestätigt seine Zusagen ohne Verfehlungen
  • Gott erwartet das seine Gläubigen ihn vertrauensvoll achten
  • Gerechtigkeit mit Gott wird nur wirksam durch Glauben

Wie erwies Gott sich den Israeliten damit sie endlich zum Glauben kommen würden?

Stellt mich doch auf die Probe, und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch mit allem überreich beschenke, Maleachi 3,10 HFA.

Die Frage – wird das auch geglaubt?

Derjenige der glaubt tut es vom hören und erhält den versprochenen Überfluss des HERRNS.

Hören leitet zum Glauben.
Der Glaube erregt das Tun.
Das Tun fördert das Erhalten.



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Hören leitet zum Glauben.Der Glaube erregt das Tun.Das Tun fördert das Erhalten.
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Darum gehet hin und macht alle Völker zu (meinen) Jüngern: tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Matthäus 28,19-20 MENG