Berichte oder Geschichte

Aktuelle Berichte der Auswirkungen von Gottes Befehle ist die Bibel.

Es ist kein Geheimnis das die Bibel heutzutage, bei vielen, ihre Glaubwürdigkeit verloren hat. Die Bibel besteht nicht aus Geschichtssammlungen sowie in Märchenbücher, sondern aktuelle Ereignissen der Auswirkungen Gottes Befehle.

Das Folgende ist die Kurzpredigt von Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson über dieses Thema:



Abschrift: Berichte oder Geschichte

Es ist kein Geheimnis das die Bibel heutzutage, bei vielen, ihre Glaubwürdigkeit verloren hat. Die Bibel besteht nicht aus Geschichtssammlungen sowie in Märchenbücher, sondern aktuelle Berichte der Auswirkungen Gottes Befehle.

Glauben an erster Stelle

Immer wieder kommt es zur Anwendung des Glaubens. Der Eckstein des christlichen Lebens ist der Glaube. Ohne Glauben haben wir Christen keine Hoffnung. Ohne Glauben gibt es keinen Gott und die ganze menschliche Existenz ist in Frage gestellt. 

Jeder Mensch, egal wie veranlagt, hat ein Glauben. Ob der Glaube nun Gott angepasst ist oder nicht ist eine persönliche Angelegenheit. Manche beugen sich vor einem Stein, andere erheben die Hände zum Himmel weil da irgend wo ein Stern glitzert. Andere wiederum werfen Knochen auf den Boden und suchen nach Erklärung. Aber jeder hat ein Glauben. Auch der Atheist hat ein Glauben das es keinen Gott gibt.

Ich befasse mich nicht mit einem Versuch verschiedene Glaubensrichtungen zu erklären, sondern nur die christliche Richtung zu beweisen. 

Aus der Bibel haben wir die folgende Bestätigung:

Die Eröffnung deiner Worte erleuchtet und gibt den Unverständigen Einsicht, Psalm 119,130.

Also, die Bibel bringt Einsicht um weiter zu lesen — man könnte sagen, neugierig, gespannt herauszulesen was dort geschrieben steht über verschiedene Sachen, Themen, Benehmen, zukünftige Geschehnisse, usw.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. Psalm 119,105
(Kuba, Abendsonne)

Gott spricht

Kann Gott zu jedem Menschen sprechen? Natürlich, deshalb ist Gott, Gott. Nicht aus Stein gemeißelt oder aus Holz geschnitzt und mit Gold überzogen. Gott ist geistlich und für den Moment unsichtbar.

Aber die Zeit wird kommen wo wir ihn sehen werden so wie er ist. 

Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt eure Häupter, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe! Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela),  Psalm 24,9-10.

Gottes Ehrenplatz

Der König David, einer der mächtigsten israelischen Könige, fand es notwendig Gott zu ehren. Er wusste das sein Wohlstand und sein Reich nur mit Gottes Hilfe erhoben und gesegnet bleibt. Sein Sohn, Salomon, und andere fanden es genauso.

Wenn Gott der HERR eingeladen wird, und empfangen wird mit Lob und Ehre, nimmt er seinen Platz der Ehre ein. Jeder der sein Herz öffnet und Jesus einladet so wie der Paulus es auslegt in Römer 10.9, gibt dem HERRN aller Heerscharen seinen Ehrenplatz. Jeder der das tut, wird als Kind Gottes genannt.

Am Ende des 24.Psalm ist wieder das Wort SELA und bedeutet, Denke besinnlich darüber nach. Öfter ist die Frage, ‘Liebt Gott mich wirklich so viel? Kann das Gott tun? Hat er wirklich so ein mächtiges Erbarmen mit mir?

Was sagt Gottes Schrift? 

Auf dich haben unsere Väter vertraut; sie vertrauten, und du hast sie errettet. Zu dir riefen sie und haben Rettung gefunden; auf dich vertrauten sie und wurden nicht zuschanden, Psalm 22,5-6.

Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist, 1.Johannes 3,2.

Prüfung der Liebe

Das Menschenherz, die Seele, wird von Gott berührt mit seiner Liebe die sehnsüchtig jeden zu sich ruft als sein Kind.  Der Johannes erlebte so ein Zug, ein Liebeszug, deshalb schrieb er, Wir sind jetzt Kinder Gottes … denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Das ist kein Märchen. Das ist ein Bericht ! Gott erlaubt sich finden zu lassen.  

Es steht geschrieben: Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden! Römer 9,33

Am Anfang sagte ich, alle Menschen haben ein Glauben. Im Buch der Römer 9,33 ist Jesus als ‘der Stein des Anstoßes’ und ‘Fels des Ärgernis genannt. Damit ist gemeint das nicht jeder Gottes Zeugnisse annimmt.  

Und was ist Gottes Zeugnis? Das er die Welt so liebte das er seinen einzigen Sohn hergab um sie zu retten. Retten von was denn? Von aller Ungerechtigkeit, aller Sünden. SELA !

Gott der Heiland

Ist es ein Märchen das Gott heilt? Nein, davon lesen wir in der Schrift. Und noch besser, das Befehl zum heilen ist jedem Wiedergeborenen überliefert das zu tun. Als Kinder Gottes ist es für uns ein Befehl!  

Das Problem ist das es bei vielen nicht geglaubt wird obwohl das Zeugnis dafür uns immer wieder klargelegt wird. Wie denn? Beim Hände auflegen und mit Ölsalbung, z.B. Der Jakobus beschreibt es so:

Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden. Jakobus 5,14-15

Das ist kein Märchen, das ist Fakt. Das Gebet muss mit Glauben ausgeliefert werden! Eine ungläubige Gebetswiederholung erreicht nichts.

Die Schrift gibt diese Beweise:

Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind die Sünden vergeben!, oder zu sagen, Steh auf und nimm deine Liegematte und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben ― sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf und nimm deine Liegematte und geh heim! Markus 2,9-11  

Weiter lesen wir: Als Jesus diesen daliegen sah und erfuhr, dass er schon so lange Zeit in diesem Zustand war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? 

Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser bewegt wird; während ich aber selbst gehe, steigt ein anderer vor mir hinab. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm deine Liegematte und geh umher! Und sogleich wurde der Mensch gesund, hob seine Liegematte auf und ging umher. Johannes 5,6-9

Und in der Apostelgeschichte 3,2-8:

Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels hinsetzte, die man ‘die Schöne’ nennt, damit er ein Almosen erbitten konnte von denen, die in den Tempel hineingingen. 

Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen. Da blickte ihn Petrus zusammen mit Johannes an und sprach: Sieh uns an! Er aber achtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen. 

Da sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher! 

Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf; da wurden sogleich seine Füße und seine Knöchel fest, und er sprang auf und konnte stehen, lief umher und trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott. 

Hoffnung treibt Erträge

Hoffnung erregt Erwartung.

Erwartung berührt Motivation.  

Motivation ergibt das Resultat.

In all drei biblischen Berichten befasste es sich mit einer Entscheidung der einen positiven Erfolg auswirkte:

  • alle hatten Hoffnung
  • alle hatten Erwartung
  • alle demonstrierten Motivation zu Glauben um zu Erhalten.

Das sind Berichte und keine Märchen! Gott möchte das jeder Mensch ihm glaubt, das er jedem bereit steht das ewige Leben zu schenken, und jetzt schon, heutzutage ein erfülltes Leben zu genießen.  


Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

Fester Glaube  (Neuer Wein Serie)

Ein fester Glaube gleicht einem neuen Weinschlauch der mit neuen Wein gefüllt ist dessen Gehren nicht unterbrochen wird. Sowie ein Winzer seinen Weinkeller schützt sollen wir ebenfalls unser freigekauftes Leben in Christus behüten und dadurch eine tägliche Lebensverbesserung spüren. 

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Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. Psalm 119,105 
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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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