Vaterunser Gebet

Dieses Gebet wird jeden Sonntag weltweit wiederholt. Es ist nicht die Wiederholung dessen Gebets dass den Willen Gottes erreicht, sondern dass dieses Gebet eine Lebensveränderung in unserem Leben einleitet.

Glauben wir auch, dass das, was wir wiederholen, tatsächlich passieren wird?

Die Anbetung

Es ist das grundlegende Gebet der christlichen Gemeinde: 

  • die Erkennung des Vaters
  • die Ehre seines Namen.


Kann man es wirklich mit eifriger und großer Freude wiederholen? 

Gott, der Vater, kann nur als Vater von denjenigen genannt werden, die Jesus versöhnt hat durch die Wiedergeburt. Johannes 3,7 und Römer 10,9-10. Alle anderen sind Fremdlinge und gehören nicht zur Familie Gottes. 

Die Einleitung zum Gebet im Matthäus 6,9-10 (NGÜ) lautet:  

  • Unser Vater im Himmel!
  • Dein Name werde geheiligt.
  • Dein Reich komme.
  • Dein Wille geschähe auf der Erde, wie er auch im Himmel geschieht.
Dieses Gebet wird jeden Sonntag weltweit wiederholt. Glauben wir auch, dass das, was wir wiederholen, tatsächlich passieren wird?
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Die Ähnlichkeit des Christus

Jesus sprach von seiner Ähnlichkeit zum Vater im Johannes 9,9 (NGÜ): wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wir sind zur Ähnlichkeit des Herrn Jesus berufen als seine Miterben, dass ihr so wandeln sollt, wie es Gottes würdig ist, der euch zu seinem Reich und seiner Herrlichkeit beruft,1.Thessalonicher 2,12 (SCH2000).

Das ist unser Aufruf um erkennbar zu sein und erreichbar zu handeln.

Jesus war der vorausgesagte Bote, der Messias, der die Gnade und Macht dem kommenden Königreich Gottes offenbarte. Als Botschafter erfüllte er die vorausgesagte Ankündigung des Königreiches Gottes als er seine Jünger unter die Menschen sandte, Lukas 10,9 (NGÜ) mit dem Befehl, Heilt die Kranken, die dort sind, und verkündet den Bewohnern der Stadt: “Das Reich Gottes ist zu euch gekommen.”

Nicht nur sollten sie es offenbaren und beweisen, sondern es wurde ihnen schon vorausgesagt mit was für einer Bevollmächtigung sie ausgesandt wurden.

Die Macht dem Königreich Gottes

Das Königreich Gottes besteht aus Macht. Es ist diese Vorbereitung die Jesus auf Erden einleitete. Das Reich seines Vaters ist das kommende Reich Gottes, das Jesus am Ende seiner 1000-jährigen Herrschaft an Gott, seinem Vater, übergibt,1.Korinther 15,24. Bis zum Anfang seiner 1000-jährigen Herrschaft ist es uns überlassen die Christusbotschaft weiter zu verkündigen und offenbaren.

Es ist dieses kommende Reich worauf Jesus hindeutete das wir erläutern im Gebet. Es ist keine leichtfertige Wiedergabe, “dein Reich komme…”. Mit Sehnsucht stimmen wir hinzu “...dein Wille geschähe…”. Wir erklären uns Bereitwillig die Taten unseres Christus weiter auszuführen.

Die Beweise dieser Macht, die wir offenbaren sollen, sind uns vorgewiesen im Markus 16,17-18 (NGÜ): Folgende Zeichen werden die begleiten, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen sprechen; wenn sie Schlangen anfassen oder ein tödliches Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden; Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Der Wille Gottes ist dass es so geschieht. Unsere Wiedergabe im Gebet bedeutet, “es wird so geschehen weil wir Jesus Christus vertreten, bevollmächtigt in seinem Namen”. 

Das Erbitten und Erhalten

Etwas zu betrachten. Das Vaterunser ist ein altes Testament Gebet zuvor der Heilige Geist unter den Menschen erschien, weil Christus noch lebte. 

Nach seiner Auferstehung kam der Heilige Geist um uns in die ganze Wahrheit Gottes zu leiten. Auf diese weise sind wir aufmerksam gemacht dass wir nicht weiter ständig mit einem erbitten zu unserem Vater kommen brauchen.

Anstatt, erbitten wir auf Grund unserem Glauben und danken ihm dass er uns schon Versorgung, Führungsgewissheit, Geborgenheit, Schutz, Vergebung, Frieden usw. verfügbar vorbereitet hat.

Die Auslage dem Erbitten, im Matthäus 6,11-13, blieb gültig bis zur Zeit der Kreuzigung und Auferstehung.

Der Tod des Christus erreichte die Erfüllung des Gebets, Johannes 19,30 (NGÜ): »Es ist vollbracht.« Dann neigte er den Kopf und starb.

Nach seiner Himmelfahrt kam der Heilige Geist und brachte die Gründung des Glaubens zu Licht. Nun ist Versorgung, Vergebens, Versuchung zu entgehen, und Errettung als Zusagen vorbestimmt. Was erbittet wird, wird auch erhalten mit drei Bedingungen:

  1. Glaubensvoll erbittet,
  2. Im Namens Jesus,
  3. Dank fürs Erhalten der Zusagen, Philipper 4,6.
Dieses Gebet wird jeden Sonntag weltweit wiederholt. Glauben wir auch, dass das, was wir wiederholen, tatsächlich passieren wird?
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Gott is zuständig

Was ist dann der Unterschied zwischen dem Erbitten und dem Bedanken?

Ein öfter wiederholtes Erbitten im Vaterunser bedeutet eine Erinnerung an Gott dass man noch nichts bekommen hat und zweifelt. Desto betet man noch einmal, aber erreicht trotzdem nichts. 

Was Gott verfügbar vorbereitet hat durch das vollendete Werk Christus am Golgathakreuz und seiner Auferstehung, ist jetzt anspruchsvoll, im Namens Jesus.

Zur alten Testament Zeit, bis zur Kreuzigung wurde Gott angefleht für jederlei Versorgung. Glaube war nicht nötig auf Grund der gesetzlichen Vorschriften. Ausführung der Gesetzesvorschriften brachte die Versorgung.

Seit der Wiederauferstehung, sind die Gläubigen als Miterben Jesus bezeichnet, Römer 8,17. Gottes Zusagen stehen jedem seiner Kinder völlig verfügbar durch die Christusbekehrung, Römer 10,9-10. Auf diese weise ist uns jetzt ‘die Fülle der Zusagen’ des Vaters durch unseren Glauben vorausgesetzt. 

Gewiss ist, es wird eintreffen weil es vom Vater kommt, und Hoffnung enttäuscht nicht, Römer 5,5.

Lob und Ehre

Sich zu bedanken bedeutet: dass das was erbittet wurde, schon erhalten ist, obwohl noch nicht sichtbar, Hebräer 11,1. Der Dank ist auf Grund unserem Glauben und besteht nur ohne Zweifeln. Der Sinn des Vaterunsers ist total richtig. Es führt zu einer völlig vertrauensvollen Gebetsleitung aber mit neuen Testament Betonung.

Zum Beispiel, Gott wird geehrt für wer er ist, Gott der Allmächtige. Er hat Erbarmen mit uns und beschenkt uns mit seiner Gnade. Er führt uns mit spürender Liebe und wie das funktioniert ist uns unbewusst…, aber es wirkt. Mit seinem Geist in uns verzieht sich Wut und Angst und dagegen erhebt sich Ruhe und Frieden.

Er versorgt, er vergibt Schuld, er beruhigt, er befreit von Bedrängnissen, und mehr. Wenn das erst erfasst ist, fliest Lob und Ehre zu ihm von unserem Herzen mit frohlockendem Erfreuen.

Wir danken Gott schon im Voraus im Glaubensgebet, weil er uns versprochen hat unsere Worte, seinem Willen nach, zu bestätigen, Der HERR war mit ihnen und bestätigte ihr Wort durch Zeichen und Wunder, Markus 16,20 (HFA).

Wir können uns deswegen erwartungsvoll und jubelnd erfreuen:

  1. Vater, wir danken und loben dich für all deinen Frieden der in und durch uns wirkt.
  2. Lieber Vater, wir preisen dich für all deine Versorgung die du uns schenkst.
  3. HERR, du bist so gutmütig zu uns, mit großer Freude jubeln wir dir zu.
  4. ABBA, Papa, wie gewaltig bist du in all deinem Tun.
  5. Danke Herr Jesus, unser Erlöser, unser Heiland.
  6. Dankbar sind wir für die Hilfe des Heiligen Geistes.

Der Sinn in der Gebetwiedergabe

Eine ganz andere Einstellung ist nötig für das Vaterunser Gebet seit der Auferstehung des Christus.

Zur Zeit Jesus, waren Opfergaben nötig und so lange das schriftgemäß getan wurde, war nichts anderes vorgewiesen.

Seit der Himmelfahrt und dem Erscheinen des Heilgen Geistes ist alles vom Glauben abhängig. Nichts wird erreicht ohne dem Vertrauen dass Gott, Gott ist.

Hinzu ist verlangt dass das Wort des Herrn völlig geehrt wird. Jede dunkle Belästigung gegen die Gläubigen ist dem Namen Jesus untertan. Auf diese Weise wird das alte Testament Erbitten im Vaterunser nicht weiter anerkannt bei Gott dem Vater. Die A.T. gesetzliche Vorschriften wurden erfüllt mit der Golgathakreuzigung und der Auferstehung Jesus.

Abgesehen davon, bleibt der Sinn dem Vaterunser weiterhin gültig. Man kommt mit Lob und Ehre, dann die dankbare Anerkennung das was gebraucht wird schon erhalten ist auf Grund dem vollendeten Werk Jesus.

Gott der Vater macht sich verantwortlich für jede verfügbare Zusage die in seinem Wort ausgelegt ist. 

Unsere vertrauensvolle Wiedergabe seinem Wort, 2.Korinther 4,13 (NGÜ): In der Schrift heißt es: »Ich habe mein Vertrauen auf Gott gesetzt; darum habe ich geredet.« Der Glaube, der aus diesen Worten spricht, erfüllt auch uns … in dem wir dass bekommen was wir glaubensvoll bestimmen, im Namens Jesus.

Anbetung ist Vorgeschrieben

Die Auswirkung dem Gebet wurde vorausgesetzt im Lukas 11,10 (NGÜ):

  • Denn jeder, der bittet, empfängt 
  • wer sucht, findet
  • wer anklopft, dem wird geöffnet.

Dein Wille geschähe auf der Erde, wie er auch im Himmel geschieht.” - Amen!

Schau mal ...

Das Gebet mit Gott ist durch Jesus Christus als eine Unterhaltung mit unserem ABBA, unserem Papi gestattet. Wir haben Zutritt zu ihm ohne Termin, ohne Geschenkopfer, ohne gesetzliche Vorbereitung nur das wir ihn lebhaft und freudig Grüßen. Dann können wir uns mit ihm über jedes Thema unbegrenzt unterhalten.

Pastor Wolfgang Fulson


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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel. 

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Pastor Wolle Fulson

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