Angst und Panik

Grundbegriffe

Furcht, Angst und Panik werden durch geistliche Beeinflussungen gesteuert die heutzutage weiterhin auf der Erde regieren.

Immer wieder sprach Jesus, ‘fürchtet euch nicht!’  Seine Aufgabe war Gottes Königreich mit Macht und Autorität, über die regierende Gewalt des Teufels, zu beweisen. Jesus als Heiland oder Messias, der Sohn Gottes, ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören 1. Johannes 3,8 HFA. 

Christen sind beauftragt die Werke des Herrn weiterzuführen. Zuvor der Wiedergeburt, Johannes 3,3, lebt jeder Mensch unter der Regierungsmacht des Satans. Die Bekehrung zu Christus, Römer 10,9, verschafft ein Ende dieser Regierungsmacht und brachte den Eintritt des Heiligen Geistes. Er erwies die Kraft unseres Gottes, der uns mit dem Guten seiner Verheißungen führt und befriedigt. 

Dagegen erhebt sich die Macht des Verderbers um die Erlösten des Christus zurück in Gefangenschaft zu ziehen mit Furcht, Angst und Panik. 

Jesus entblößte diesen Plan in dem er voraussagte dass die Gläubigen, in seinem Namen, Dämonen austreiben werden die diese Beängstigungen verursachen. 

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, sondern … Roemer 8,15
Kuba Strand

Im Ebenbild

Unsere Gestalt ist im Ebenbild Gottes, 1.Mose 1,26: wir sind ein Geist, haben eine Seele, und leben in einem Körper mit dem wir die erschaffene Welt berühren. In der Ähnlichkeit des Adams und der Evas, werden Christen eingeschüchtert die Voraussetzungen Jesus zu missachten und zu vernachlässigen.

Adam und Eva hätten die Versuchung entgehen können. Weil sie es aber nicht taten, wurden sie von Gottes Gegenwart verstoßen. Um seiner Schöpfung treu zu bleiben, war Jesus von Gott schon vorbestimmt als Erlöser der Menschheit zuvor der Schöpfung, 1.Petrus 1,20-23. Von Gott abseits zu leben, bringt einen unter die Gewalt des Satans, und Jesus erschien, Lukas 2,11,  um den Weg der Versöhnung vorzubereiten und erfüllen, 1.Johannes 4,14-15.

Die Versöhnung mit Gott, durch die Bekehrung zu Christus, Römer 10,9, vollbringt den Plan Gottes mit der Menschheit gemeinschaftlich in Ewigkeit zusammen zu leben, aber mit Bedingungen.

Nicht Fürchten

In der Schlachter Bibel, Neuem Testament, ist ‘Furcht’ sechsundvierzig mal und der Ausdruck, ‘Fürchtet euch nicht’, zehnmal erwähnt. Also, ist es wichtig!

Im Brief des Paulus an die Römer, schreibt er: Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet...Römer 8,15 SBL.

Die Wiedergeburt, (Johannes 3,5), die das christliche Leben ermöglicht, bietet Zugang zu dem Recht, von Angstzuständen nicht weiterhin überwältigt zu bleiben, also, Befreiung von Angst, Panik, und Erschrecken.

Der Hiob dagegen, erlaubte es und sprach: Denn das Schreckliche, das ich befürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen, Hiob 3,25 SBL.

Was erlauben wir in unserem Leben? Was soll unser Leben leiten: Furcht oder Frieden? Jesus sagte: ...damit ihr in mir Frieden habt ... ich habe die Welt überwunden, Johannes 16,33 SBL. 

Durch die Zunahme der Herrlichkeit unseres Christus in uns, 2.Korinther 3,18, wachsen wir im Vertrauen, dass Angst, Panik und jede feindliche Unterdrückung erfolgreich besiegt werden kann, aber im Namen Jesu, Markus 16,17.

In Christus gegründet

Die Redewendung, ‘in Christus’, wird 106 mal gebraucht in der Schlachter Ausgabe, als eine Aufforderung im Neuem Testament für die christliche Gemeinde:

  1. ‘in Christus’ ist unser Leben gesichert
  2. ‘in Christus’ sind wir versorgt
  3. ‘in Christus’ haben wir Anspruch an alle der Zusagen Gottes, durch seinen Namen 
  4. ‘in Christus’ sind wir freigesprochen von allen Sünden
  5. ‘in Christus’ gehören wir zu der Familie Gottes als Söhne und Töchter.

Am Anfang, im Paradies, sprach der Satan zur Eva: Sollte Gott wirklich gesagt haben..., 1.Mose 3,1 SBL.

Die Frage zu uns: sind wir, ‘in Christus’, vergewissert? Hier geht es nicht um Furcht, sondern auf den Verlass dem Wort Gottes. Ist man entschieden sich an die Befehle unseres Christus zu halten, ohne Kompromiss?

Kompromiss oder auch Zweifel erlaubt ein Eindringen der Furcht. Unser Glaube, durch dem wir ‘in Christus’ sind, soll als Überzeugung in uns vertrauensvoll wachsen!

Die Erlösung, durch das vollendete Werk unseres Christus, bietet Befreiung von Furcht und Panik. Auf Grund dieser Befreiung soll man sich nicht weiter von der vorigen Sklaverei beängstigt treiben lassen! Im Gegenteil, solche Versuchung soll vertrieben werden.

Geistliche Belästigungen    

Trotz der Meinung mancher Menschen, sind Dämonen oder böse Geister auf der Erde um jede Art von Unruhe, Angst, Krankheit, Bosheit, usw. zu verursachen.

Jesus Christus erschien um eine Abwehr dagegen einzuführen,... dass er die Werke des Teufels zerstöre, 1. Johannes 3,8 SBL, und erfüllte diese Aufgabe.

Nach seiner Himmelfahrt ist jeder Christ seither berechtigt, diese Arbeit fortzusetzen. Jeder, der an mich glaubt, wird die Werke tun, die ich tue, und größere Dinge tun als diese, weil ich zu meinem Vater gehe, Johannes 14,12 SBL. Es war nicht nur für die Gemeinde der Frühkirche bestimmt. Im Gegenteil, es bleibt gültig bis zum Tag seiner Rückkehr. Geistliche Wesen können nicht vernichtet werden sondern nur vertrieben.

Aufstand gegen Angst und Panik

Und der Herr sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen, 1.Mose 4,6-7 SBL. 

Die letzten sechs Wörter sind gleich mit dem Befehl unseres Christus, … in meinem Namen werden sie Dämonen austreiben (beherrschen), Markus 16,17.

Diese geistigen Wesen oder Dämonen sollten von Christen besiegt werden. Wenn sie nicht konfrontiert werden, bleiben diese aktiv und dominieren den Leidenden ungestört weiter.

Jesus legte es so aus: ‘ein Haus das nicht ordentlich eingerichtet und bewacht ist, bietet Zugang für die früheren Einwohner’, Matthäus 12,45, Lukas 11,26. Der Ausfall von so einer Unentschlossenheit lautet auf diese Weise, Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis, Hosea 4,6 SBL.

Freiheit in Christus

In jeder der vier Evangelium, Matthäus, Markus, Lukas, und Johannes, erwähnt Jesus dass er die Glaubenden, bevollmächtigt hat um Bedrängnisse zu vertreiben, Markus 16,17

Im Lukas 10,17-20, kamen die siebzig Jünger zurück voller Freude dass sogar Dämonen ihnen untertan waren, in seinem Namen.

Wie wird heutzutage Unruhe, Angst, Panik usw. erkannt? Wenn diese immer wieder hervorkommen. 

Zum Beispiel, man setzt sich ins Auto und immer wieder fürchtet man sich vom Fahren. Man geht spazieren und wird mit Gedanken von einem Überfall belästigt, vielleicht heute. Beängstigt meidet man den Aufzug und benutzt stattdessen die Treppen, oder immer wieder packt einen die Wut ohne Grund, usw.

Befreiung:

In Christen, die von Furcht, Panik, Angst, usw. leiden, deutet es meistens auf etwas was im Leben erlaubt wurde oder weiterhin getan wird, sei es Lügen, Zaubertricks, Kriminalfilme, und andere Gründe. Keine schandbaren Dinge stell ich mir vor Augen. Ich hasse es, Unrecht zu tun. Das soll nicht an mir zu finden sein. Falschheit sei meinem Herzen fern, ich will das Böse nicht kennen, sagte der König David, Psalm 101,3-4 NeÜ. 

Eine Befreiung wird und bleibt nur endgültig, wenn der Grund für solche Beängstigungen abgebrochen wird.

Das folgende ist empfohlen: man spricht zum Verursacher und nicht zu einer menschlichen Person!

“Im Namen Jesus Christus, Angst (oder Panik, oder Furcht, egal was) verlasse diesen Mann/diese Frau/dieses Kind ”, Kehre nicht wieder zurück! 

Es kann vorkommen, dass diese Forderung mehrmals ausgeführt werden muss. 

Aus diesem Grund wird vorgeschlagen, dass man es nur mit zwei Christen tut, die keine Anfänger sind, schriftlich ausgereift, und offenbar mit dem Heiligen Geist erfüllt sind.

Die folgenden Befehlstypen können verwendet werden für sich selbst:

  • Wenn Angst bemerkbar wird befehlt man es mit: “Angst, dir ist Zutritt verboten in Jesus Namen. In Christus bin ich wagemutig. Der Friede meines Herrn regiert in mir.” Dagegen ist Angst machtlos. 
  • Wenn Panik versucht einen zu überraschen, widersetzt man es mit: “In Jesus Christus bin ich und bleibe unerschrocken. Die Besonnenheit meines Herrn regiert mein Leben.” Panik wird durch Gedanken und Gefühle gesteuert. Man entschärft diese durch dem was Jesus für uns  erworben hat: den Feind zu besiegen mit dem Wort Gottes und dem Namens Jesus!
  • Wenn Furcht wie eine Lawine heranbraust, erhebt man die Abwehr mit: “Im Namens Jesus, Furcht, breche ab. Jesus ist mein ständiger Schutz und bleibt meine Sicherheit.” Auf diese Weise bekommt Furcht keine Genehmigung Wurzeln zu schlagen.

Wirkung:

  1. Keine lange Vorrede halten. Ein kurz-gefasstes Befehl ist am besten, und kein zweifeln ob es auch wirksam sein möge.
  2. Keine Unterhaltung mit dem Verursacher wenn er spricht. 
  3. Das Befehl ist nur im Namen des HERRN, der Name Jesus.
  4. Dämonen können jämmerlich schreien. Äußere kein Mittleid, Markus 1,23-26.
  5. Erlösung von dämonischer Beherrschung kann mit körperlichen Zusammenbruch sowie Ohnmacht geschehen, Markus 9,25-26.

Besiegung:

  1. Sollte die Befreiung begrenzt sein, z.B., Angst oder Schmerzen kamen wieder zurück, wiederhole die Befehle. Sei standhaft, Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch, Jakobus 4,7-8 SBL.
  2. Sollte keine weitere Erlösung statt finden suche einen anderen Christ/Christin der/die mit dem heiligen Geist erfüllt ist und kommt Gemeinschaftlich gegen den Geist.
  3. Obwohl Erlösung von dämonischer Belästigungen erfolgreich ist für einzelne Christen wäre es besser bei Zweien. Jesus tat es und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte, Lukas 10,1 SBL. Sicherheit besteht mit zwei.
  4. Haltet Ausschau nach einer christlichen Gemeinde wo Bedrängnis-Befreiung nicht als Seltsamkeit betrachtet wird sondern ist hilfsbereit eine gründliche Befreiung zu verschaffen.

Abschluss

Befreiung zu fördern ist keine Spielerei.

Dämonen erkennen und fürchten die Autorität des Namens Jesus Christus und die Entschlossenheit eines Christen. Befreiung von geistlichen Bedrängnissen, sowie Furcht, Panik, usw. steht jedem Christen im Namen Jesus zur Verfügung.

Alle Anweisungen sind erfolglos, wenn ein Christ sich keine persönliche Veränderung vornimmt, und sich zögert die Vorschriften dem Wort Gottes zu befolgen.


Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

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Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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