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Angst und Panik

 ➤  Pastor Wolfgang Fulson

Grundbegriffe

Angst und Panik werden von bösen geistlichen Beeinflussungen gesteuert, die heutzutage weiterhin auf der Erde regieren.

Mehrmals sprach Jesus, ‘Fürchtet euch nicht!’ Seine Aufgabe als Heiland war, Gottes Königreich mit Macht und Autorität über die regierende Gewalt des Teufels zu beweisen, Der Sohn Gottes, ist gerade deswegen zu uns gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören, 1.Johannes 3,8 HFA. 

Die Wiedergeburt (Johannes 3,5) bietet Zugang zu dem Recht von Angstzuständen befreit zu werden. #angst #panik #furcht #geistderknechtschaft lese www.gottes-wort.com/angst-und-panik.html

Die Auferstehung von Jesus Christus und der Auftritt des Heiligen Geistes zu Pfingsten führten zur Fortsetzung der Taten Christi mit Autorität und Vollmacht. 

Vor der Wiedergeburt, Joh 3,3, lebt jeder Mensch unter der Regierungsmacht des Satans. Die Bekehrung zu Christus, Röm 10,9, leitet zum Ende dieser Unterdrückung mit der Führung des Heiligen Geistes, der die Fülle der Verheißungen Gottes offenbart. 

Dagegen erhebt sich die Macht des Verderbers, um die Erlösten des Christi zurück in Gefangenschaft zu ziehen mit Angst, Panik und Unsicherheit. 

Jesus entblößte diesen Plan, in dem er voraussagte, dass die Gläubigen in seinem Namen Dämonen austreiben werden, die jederlei Beängstigung verursachen, Mk 16,17.

Im Ebenbild

Unsere Gestalt ist im Ebenbild Gottes, 1Mos 1,26: Wir sind ein Geist, haben eine Seele, und leben in einem Körper, mit dem wir die erschaffene Welt berühren. In der Ähnlichkeit Adams und Evas, werden Christen eingeschüchtert die Voraussetzungen Jesus zu missachten und zu vernachlässigen.

Adam und Eva hätten der Versuchung im Paradies entgehen können. Durch ihre Missachtung wurden sie von Gottes Gegenwart verstoßen. Um seiner Schöpfung treu zu bleiben, war Jesus von Gott vorbestimmt vor der Schöpfung als Erlöser der Menschheit, 1Pet 1,20-23. Daraufhin erschien Jesus, Lk 2,11, um den Weg die Versöhnung vorzubereiten und zu erfüllen, 1Joh 4,14-15

Die Versöhnung mit Gott, durch die Bekehrung zu Christus, Röm 10,9, vollbringt den Plan Gottes mit der Menschheit gemeinschaftlich in Ewigkeit zusammen zu leben, aber mit Bedingungen. Ohne der Versöhnung bleibt dem Satan das Recht seine Herrschaft unbehindert weiterzuführen.

Nicht Fürchten

Die Schlachter Bibel, Neues Testament, zitiert ‘Furcht’ sechsundvierzigmal und den Ausdruck ‘Fürchtet euch nicht’, zehnmal. Also ist es wichtig!

Im Brief des Paulus an die Römer, schreibt er: Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, Römer 8,15 SLT.

Die Wiedergeburt, Joh 3,5, die das christliche Leben ermöglicht, bietet Zugang zum Recht jederlei Angstzustände zu entgehen, d.h. Angst, Panik, und Erschrecken abzulegen.

Hiob dagegen erlaubte es und sprach: Denn das Schreckliche, das ich befürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, das hat mich getroffen, Hiob 3,25 SLT.

Was dulden wir in unserem Leben? Was soll unser Leben bestimmen: Angst oder Frieden?

Jesus sagte: Damit ihr in mir Frieden habt ... ich habe die Welt (Bedrängnisse) überwunden, Johannes 16,33 SLT (Klammern meine).

Durch die Zunahme der Herrlichkeit Christi in uns, 2Kor 3,18, wächst das Vertrauen, dass Angst, Panik und jede feindliche Unterdrückung erfolgreich besiegt werden kann, aber im Namen Jesu, Mk 16,17.

In Christus gegründet

Die Redewendung, ‘in Christus’, wird 93-mal gebraucht in der Schlachter Ausgabe, als Aufforderung im Neuem Testament für die christliche Gemeinde:

  • ‘in Christus’ ist unser Leben gesichert
  • ‘in Christus’ sind wir versorgt
  • ‘in Christus’ haben wir Anspruch an alle der Zusagen Gottes, durch seinen Namen 
  • ‘in Christus’ sind wir freigesprochen von allen Sünden
  • ‘in Christus’ gehören wir zur Familie Gottes als erlöste Söhne und Töchter

Am Anfang, im Paradies, sprach der Satan zur Eva: Sollte Gott wirklich gesagt haben, 1.Mose 3,1 SLT.

Die Frage an uns bleibt: Sind wir, ‘in Christus’, vergewissert? Es geht nicht um Furcht oder Angst, sondern auf den Verlass des Wortes Gottes. Ist man entschlossen den Befehlen Christi zu gehorchen, ohne Kompromiss?

Kompromiss, ebenso Zweifel, erlaubt ein Eindringen der Angst. Unser Glaube, durch den wir ‘in Christus’ sind, soll als Überzeugung in uns vertrauensvoll zunehmen!

Die Erlösung durch das vollendete Werk Christi bietet Befreiung von Angst und Panikattacken. Wegen dieser Befreiung sollte man sich nicht von der vorigen Sklaverei weiter verängstigen lassen! Im Gegenteil, solche Versuchung soll ausgeschlossen werden.

Geistliche Belästigungen    

Trotz der Meinung mancher Menschen sind Dämonen, die bösen Geister, auf Erden um jederlei Unruhe, Scham, Depression, Unsicherheit und Bosheit, wo möglich, einzubetten.

Jesus Christus erschien, um die Werke des Teufels zu zerstören, 1.Johannes 3,8 HFA, und erfüllte diese Aufgabe am Golgatha Kreuz.

Folgend der Himmelfahrt Jesus Christi, ist jeder Christ seither berechtigt seinen Aufruf fortzusetzen: Jeder, der an mich glaubt, wird die Werke tun, die ich tue, und größere Dinge tun als diese, weil ich zu meinem Vater gehe, Johannes 14,12 SLT.

Es war nicht nur für die Gemeinde der Frühkirche bestimmt. Im Gegenteil, es bleibt gültig bis zum Tag der Rückkehr Christi. Böse geistliche Wesen können nicht vernichtet werden, daher die Hölle, die dafür vorbereitet ist. Teuflische Wesen können nur vertrieben werden, Mk 16,17.

Angst und Panik werden durch geistliche Beeinflussungen gesteuert. Aber Jesus sagt uns dass wir ein ABBA haben. 
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Aufstand gegen Angst und Panik

Und der Herr sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen, 1.Mose 4,6-7 SLT. 

Die letzten sechs Wörter sind gleich dem Befehl unseres Christi, … in meinem Namen werden sie Dämonen austreiben (beherrschen), Mk 16,17.

Dämonen sollen von Christen besiegt werden. Wenn sie nicht konfrontiert werden, bleiben diese aktiv und dominieren den Leidenden ungestört weiter.

Jesus legte es so aus: ‘Ein Haus das nicht ordentlich eingerichtet und bewacht ist, bietet Zugang für die früheren Einwohner’, Mt 12,45, Lk 11,26. Der Ausfall von so einer Unentschlossenheit lautet auf diese Weise: Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis, Hosea 4,6 SLT.

Freiheit in Christus

In jedem der vier Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas, und Johannes, erwähnt Jesus, dass er die Glaubenden bevollmächtigt hat, um Bedrängnisse zu vertreiben, Mk 16,17

Im Lukasevangelium, Lk 10,17-20,  kamen die siebzig Jünger voller Freude zurück, dass sogar Dämonen in seinem Namen ihnen unterworfen waren.

Wie gehen wir heutzutage mit Unruhe, Angst, Panik um?

Zum Beispiel:

  • man setzt sich ins Auto und wird immer wieder vom Fahren beängstigt
  • man geht spazieren und wird mit Gedanken von einem Überfall belästigt
  • man befürchtet die Treppen zu benutzten, anstatt den Aufzug zu nehmen 
  • man flammt wütend ohne Grund auf

Befreiung

Grundbegriffe

Wird Panik, Angst, Furcht oder ähnliches Leiden geduldet, deutet es meistens auf etwas, dass im Leben entweder erlaubt wurde oder weiterhin getan wird, sei es Lügen, Zaubertricks, Kriminalfilme oder andere Gründe.

König David hatte es erfasst: Keine schandbaren Dinge stell ich mir vor Augen. Ich hasse es, Unrecht zu tun. Das soll nicht an mir zu finden sein. Falschheit sei meinem Herzen fern, ich will das Böse nicht kennen, Psalm 101,3-4 NeÜ. 

  • Eine komplette Befreiung kann nur erreicht werden, wenn der Mensch sich an Jesus Christus wendet durch die Bekehrung zu ihm, folgend dem Bekenntnis von Röm 10,9-13. Die Bekehrung bringt den Heiligen Geist als Beistand und offenbart die Fülle der Wahrheit Gottes, um eine Veränderung einzuführen. Gegen eine solche Veränderung sich zu streben, erfordert keinen Sieg. Und wie wird ein Problem überhaupt erkannt? Normalerweise nur im Vergleich zu dem, was die Schrift klarlegt oder durch die Aufmerksamkeit eines anderen.  Eine Veränderung zu erreichen, wird oft durch Unwilligkeit behindert: Der (wiedergeborene) Geist ist willig aber das Fleisch (die menschliche Einstellung der Seele) ist schwach, Markus 14,38 SLT (Klammern meine). Dagegen der Beschluss, eine Veränderung einzuführen, wird durch den Heiligen Geist ermöglicht.
  • Es kommt vor, dass ein Problem schon so lange besteht und nicht als ein Problem erkannt wird. Anderseits möge eine gewünschte Veränderung als unerreichbar erscheinen. Das Wort Gottes widerspricht es: Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei, Johannes 8,36 HFA.
  • Befreiung ist erfolgreich, wenn das Denken des Widergeborenen durch die Kenntnis des Neuen Testaments erneuert wird. Ist Theologie dafür nötig? Nein. Was Gott verlangt ist ein Vertrauen zu dem vollendeten Werk Jesus Christi und der Zunahme des persönlichen Glaubens: Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, Hebräer 11,6 SLT.
  • Wird keine Erleichterung erreicht, soll Hilfe von dem gesucht werden dessen Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen, Hebräer 5,14 SLT.

für andere

Gottes Gnade und Barmherzigkeit soll nicht unterschätzt werden. Jesus sagte, dass die Gläubigen Dämonen sowie Angst, Furcht, Panik, usw. austreiben werden, Mk 16,17

Dazu ist jeder Wiedergeborene berufen. 

Die Auswirkung wird nur durch den bestehenden persönlichen Glauben oder die Einschüchterung von Geistern, die wohnhaft bleiben wollen, begrenzt. Solche steuern die Gedanken, dass es unmöglich ist befreit zu werden.

Mut dazu zu bringen, wird vom Heiligen Geist geleitet. Dass es auch funktioniert, ist von Jesus im Mk 16,17 vorausgesagt.

Ist keine Gemeindehilfe vorhanden, kann das folgende getan werden. Dem Verursacher, dem böse Geist, wird befohlen mit:

“Im Namen Jesus Christus, Angst (oder Panik, oder Furcht, egal was) verlasse diesen Mann/diese Frau/dieses Kind! Kehre nicht wieder zurück!“ 

Diese Anrede ist nicht für den Menschen, sondern den Geist, der im Menschen ist.

Es kann vorkommen, dass ein solcher Befehl mehrmals ausgeführt werden muss, da die belästigte Person sich nicht davon trennen möchte. Der persönliche Wille ist dafür noch nicht entschieden. 

Die Freilassung soll von wenigstens zwei gläubigen Christen getan werden, die selbst nicht an einem gleichen oder ähnlichen Problem leiden. Diese sollen schriftlich gereift, und mit dem Heiligen Geist getauft sein, d.h. mit anderen Zungen reden, Mk 16,17-18.


für sich selbst

Eine persönliche Befreiung kann auf diese Weise erreicht werden:

  • Wenn Angst bemerkbar wird, befiehl es mit: 'Der Friede meines Herrn Jesus regiert in mir. Es steht geschrieben, "fürchtet euch nicht" - und ich widerstehe Angst in seinem Namen.'
  • Überraschende Furcht wird widersetzt mit: 'In Jesus Christus bin und bleibe ich unerschrocken. Die Besonnenheit meines Herrn regiert mein Leben. Es steht geschrieben, "Der Geist Gottes erhebt seine Macht in mir durch sein Wort" Jes 59,21 - und ich stehe unerschrocken'.
  • Wenn Panik wie eine Lawine heranbraust, erhebe die Abwehr mit: “Im Namen Jesus, Panik, lege dich. Verschwinde! Es steht geschrieben, "Jesus ist mein ständiger Schutz, meine sichere Festung.” 

Angst, Furcht und Panik werden von Gedanken und Gefühlen gesteuert. Lasse dich nicht davon beherrschen; überwinde Panik und sei unbeirrt. Die zugewiesene Autorität des Namens Jesus sichert dein Wohlbefinden durch deinen Glauben, Mk 16,17.


Wirkung

  • Keine lange Vorrede halten. Ein kurzgefasster Befehl ist am besten und kein Zweifeln, ob es auch wirksam sein möge.
  • Keine Unterhaltung mit dem Verursacher, sollte der Geist sprechen, Mk 5,9.
  • Der Befehl ist nur erfolgreich im Namens Jesus.
  • Dämonen können jämmerlich schreien. Genehmige kein Mitleid, Mk 1,23-26.
  • Erlösung von dämonischer Beherrschung kann mit körperlichem Zusammenbruch sowie Ohnmacht geschehen, Mk 9,25-26. Befreiung ist besser zu zweit getan. Jesus tat es und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte, Lukas 10,1 SLT.

Abschluss

Befreiung zu fördern ist keine Spielerei.

  • Sollte die Freigabe begrenzt sein, d.h., Angst, Panik oder Furcht kommt wieder zurück, wiederhole die Befehle. Sei standhaft, Widersteht dem Teufel (durch euren Glauben), so flieht er von euch, Jakobus 4,7-8 SLT (Klammern meine).
  • Wenn keine Freilassung stattfindet, suche einen mit dem Heiligen Geist erfüllten Christen/Christin und kommt gemeinschaftlich gegen die Unterdrückung.
  • Haltet Ausschau nach einer christlichen Gemeinde in der Befreiung keine Seltsamkeit ist, sondern sich hilfsbereit für eine gründliche Freilassung verfügbar stellt.
  • Ohne das Bekenntnis und die Bekehrung zu Jesus Christus ist keine Befreiung von dämonischen Aktivitäten zu erwarten. 
  • Dämonen erkennen und fürchten die Autorität des Namens Jesus Christus und die Entschlossenheit eines Christen. Befreiung von geistlichen Bedrängnissen, sowie von Furcht, Angst, Panik, usw. steht jedem Christen im Namens Jesus zur Verfügung.
  • Alle Anweisungen sind erfolglos, wenn keine persönlichen Veränderungen vorgenommen werden, oder es ein Zögern gibt, die Vorschriften des Wortes Gottes zu befolgen.

Seit der Himmelfahrt Jesu, ist jeder Christ berechtigt die Taten Jesus Christi fortzusetzen, um die Werke des Teufels zu zerstören.

Amen



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Ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen, Abba, Vater!!! Roemer 8
Kuba Strand


Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Referenzen von der Schlachter2000 Bibel.