Das Licht in Dir

Einleitung

Das Licht der Bibel ist kein gewöhnliches Licht sowie ein Kerzenlicht oder eine Taschenlampe. Es ist die persönliche Zufriedenheit des Angesichts, nachdem Jesus Christus, der Erlöser, der auferstandene Sohn Gottes, anerkannt und dann zu Ihm bekehrt wurde, Römer 10,9.


Durch die Wiedergeburt, (Johannes 3,3) erhebt sich Hoffnung über Hoffnungslosigkeit; Frieden verdrängt Unruhe, jederlei Belastungen werden entsorgt, und durch Heilung verziehen sich jederlei Krankheiten!

Ich bin das Licht der Welt ... Jesus
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Die anwesende Ausstrahlung

Das Licht, von dem Jesus sprach, war er selbst und nach seiner Himmelfahrt, die Gläubigen: Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt, Johannes 9,5 und Ihr seid das Licht der Welt, Matthäus 5,14. Jesus war für die Bevölkerung zu seiner Zeit, der Frieden, die Hoffnung, und als Prophet gewaltig in Taten und Wort. Wer sich zu ihm bekehrt kann das selbe Licht der geistlichen Auswirkung bekommen, um seine Taten weiterhin auszuführen, Johannes 14,12.

Menschen suchen nach Lösungen für das zunehmende Schicksal wofür keine weltliche Ereignisse vorhanden sind. Es ist nicht nur Hungersnot oder neue Krankheiten wonach Hilfe gesucht wird. Es sind Wesensarten so wie Lüge, Ehebrechen, Habgier, Diebstahl, mit den man zuvor verwickelt war, 1.Korinther 6,11.

Hilfe mit dem Licht der Botschaft ist vorhanden. Dagegen die herannahender Dunkelheit, das Schicksal dieser Zeit, versucht das Licht der Botschaft zu löschen, 2.Petrus 3,3. Ohne diesem Licht geht das Erlangen der Erlösung zu Ende: Bald kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann, Johannes 9,4 HFA. 

Der Paulus erinnerte die Gemeindegläubigen: Die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes, Römer 8,19. Und wofür? Ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn, Epheser 5,8. 

Befassen wir uns mit der Berufung, die uns zugewiesen wurde als Gläubige, als Kinder des Lichts oder bleibt etwas unberührt?

Die Zeitspanne ist dieselbe für jeden, zum Tun und erlangen oder zum Vernachlässigen und verlieren. 

Den Ungläubigen verkürzt sich die Gelegenheit zur Bekehrung. Das Licht der Errettung verzieht sich, wie durch eine Türspalte die plötzlich geschlossen wird. Sind wir hilfsbereit für andere oder streben wir uns in dieser Hinsicht dagegen?

Vorbereitung

Ohne Jesus wird wie im Dunkeln herumgetappt. Dies und jenes wird versucht dass nur zu enttäuschenden Ergebnissen führt.  
 

Versöhnt mit Jesus

bringt die innere Beruhigung der Gewissheit, 

dass Gott sein Wort erkennbar macht.

Die zugewiesene Beruhigung erhellt das ganze menschliche Wesen, geistlich, seelisch, und körperlich. Gedanken und Entscheidungen werden vom Heiligen Geist durch ein neues Denken gesteuert, Römer 12,2

Er, der Heilige Geist, gibt jedem seine vorbestimmte Leitung für Ermutigung, zum Stärken und zum unterstützten. Dazu kommt die Begabung, so wie er will, um die Botschaft Christi auszuführen, 1.Korinther 12,11.

Als neugeborene Christen, offenbaren wir mit unserem Benehmen, unsere Redensart, unsere Äußerungen, unsere Hilfsbereitschaft, und Selbstbeherrschung durch die innere Wirkung der Erneuerung.

Dies geschieht wiederum nicht plötzlich. Jede Fähigkeit muss reifen und mit Gottes Hilfe zunehmen.

Jesus gab die folgende Aufforderung: Niemand zündet eine Öllampe an und versteckt sie dann oder stellt sie unter einen Eimer. Im Gegenteil! Man stellt die Lampe so auf, dass jeder, der hereinkommt, das Licht sieht, Lukas 11,33 HFA.

Zusicherung

Diese Aufforderung verpflichtet uns das innere Licht ausstrahlen zu lassen, weil wir unseren Erlöser lieben, Johannes 14,15

Das Licht der verschiedenen Eigenschaften wird von den Früchten des Geistes erkannt, Galater 5, 22-23. Der Heilige Geist, mit Beweise seiner Vermittlung, offenbart das zunehmende Licht des Herrn in uns.

Der Paulus fügte hinzu: Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen. Denn so wie Gott einmal befahl: »Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!«, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt. Diesen kostbaren Schatz tragen wir in uns, obwohl wir nur zerbrechliche Gefäße sind. So wird jeder erkennen, dass die außerordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst, 2.Korinther 4,6-7 HFA.

Was für einen Eindruck beweisen wir durch unser Benehmen?

Sind wir als Gläubige hilfsbereit, positiv, aufmunternd, lehrbar, und verlassend?

Diese Wesenszüge sollten das Königreich Gottes und den Namen des Herrn Jesus durch uns öffentlich dargestellt werden. Gott tut es nicht für uns. Er stellte uns den Heiligen Geist zu Verfügung damit unser Tun ausführlich erreicht wird zur Ähnlichkeit Jesus, wofür er sagte: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue…, Johannes 14,12.

In Sicherheit betreut

Selbst dem Paulus ging es sodass er schrieb: Das Gute, das ich mir vornehme, tue ich nicht; aber was ich verabscheue, das tue ich, Römer 7,15 HFA.

Er wurde aufmerksam gemacht dass niemand dem Urteil der Verdammnis ausgeliefert wird, der sich mit Jesus gesichert hat. 

In dem Gleichnis von der Saat und dem Sämann, obwohl der Samen auf gutem Boden gesät wurde, brachte es verschiedene Erträge hervor; manche dreißigfaltig, andere sechzigfaltig, und andere wiederum hundertfaltig, Markus 4,8.

Wonach Gott schaut und was er erwartet, ist das eine Zunahme erreicht wird von dem was der Heilige Geist zugewiesen hat.

Gott hat eine Forderung an alle Gläubigen, als Kinder Gottes erlöst von der Gewalt der Dunkelheit, die Ähnlichkeit Jesu zu offenbaren.

Lautet das ‘Vater Unser’ nicht: Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden, Matthäus 6,10?  Wäre dieses Gebet grundlos, würde es nicht mit Hoffnung erbittet werden.

Um “dein Wille geschehe” einzuführen bekommt jeder Gläubige die Aufmunterung des Heiligen Geistes durch das Sagen, dem Glauben, und dem Erhalten, Markus 11,23:

  1. Sagt was im Wort Gottes geschrieben steht.
  2. Glaubt dass es entsprechend eintrifft.
  3. Erhaltet im Maße des Glaubens. 


Stufenweise

Genauer erklärte Paulus: Denn so wie Gott einmal befahl: »Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen! «, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt ... So wird jeder erkennen, dass die außerordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst, 2.Korinther 4,6-7 HFA.

Nochmals schrieb er: Und wenn eure Einstellung in dem einen oder anderen Punkt davon abweicht, wird Gott euch auch darin die nötige Klarheit schenken, Philipper 3,15 NGÜ.

Hoffnungslosigkeit und Zweifel sollen abgelegt werden egal der Umstände damit der Weg und das Licht der Ewigkeit Gottes weiterhin sichtbar bleibt. “Hier bin ich!”, lautet es im Jesaja 58,9 damit unsere Hoffnung ohne Zweifel völlig auf ihn gerichtet wird.

Und wenn er einmal fällt (stolpert mit Zweifel), bleibt er nicht am Boden liegen, denn der Herr hilft ihm wieder auf, Psalm 37,24, HFA. 

Verlassend oder nicht

Dazu gehört eine Entscheidung!

Es lautet: Prüft mich doch dadurch, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde! Maleachi 3,10. 

Die Fenster lassen nicht nur das Licht der Wahrheit durchscheinen, sondern offenbaren, wo der Vorrat aller Segnungen gelagert ist: ‘Es steht geschrieben’, antwortete Jesus im Matthäus 4,4.

Der Ruf des Herrn ertönt durchs offene Fenster: Hier bin ich! - Hier bin ich!… Hier bin ich!

Schaut hinauf zum Herrn von wo er herab ruft. Er, der Herr, lässt nicht locker. 

Sein Verlangen ist das niemand enttäuscht wird oder verloren geht; so ruft er nochmals, Hier bin ich!! 

Niemand wird sagen können: "Ich habe nichts weder davon gehört oder gesehen", Römer 1,20.

Entweder, oder?

Es gibt nur zwei Mächte in der Welt, Gott und den Teufel, das heißt, Licht und Dunkelheit. 

Der Menschensohn wurde offenbart um die Taten des Teufels, die weltliche Unruhe und dessen Leid, zu vernichten, 1.Johannes 3,8, mit einer Bedingung: Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen, Hebräer 11,6 HFA.

Leider werden diejenigen, die die Christusbotschaft teilweise akzeptieren und sie nur oberflächlich betrachten, niemals vollständig mit den Verheißungen Gottes befriedigt.

Das Licht im Herzen kommt nur durch den persönlichen Glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Der Heilige Geist veröffentlicht Anspruch an alle Zusagen des Vaters im Namens Jesu.

Wer sich dem Wort Gottes, dem ewigen Licht, widersetzt, macht den Tod Jesu unnötig und seine Erlösung für die Menschheit ungültig. Ein solcher Mensch ist kein Christ, 2. Timotheus 3.

Die Schrift wiederholt: Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen, Johannes 3,18 HFA.

Deshalb sagte Jesus: Bisher habt ihr in meinem Namen nichts von Gott erbeten. Bittet ihn, und er wird es euch geben. Dann wird eure Freude vollkommen sein, Johannes 16,24 HFA.


Freude strahlt wie ein Licht von jedem Angesicht wo der Herr das Gebet beantwortet.

Es ist keine Frage des Glücks, es ist eine Frage des Glaubens. Glück ist mit Zufall verbunden: es könnte oder es könnte auch nicht sein. Dagegen, glauben bedeutet ‘es wird sein! 

Gott versteckt sein Licht nicht; er offenbart es, Markus 11,25.

Erfreuen durch Tun

Das Licht der Gläubigen sollte durch den innewohnenden Heiligen Geist strahlen, der uns ins ewige Leben führt. Durch unserem Tun wird den Zweiflern, den Betrübten und den Hoffnungslosen bewiesen das Hilfe und Versorgung vorbereitet ist in Jesus Christus. Vertraut ihm! 

  • Seit das sichtbare Licht Gottes
  • Seit heilig und nicht scheinheilig. 
  • Seit echt und nicht unecht. 
  • Seit wahr und nicht betrügerisch. 

Durch den Herrn seid ihr im Licht. Darum lebt nun auch wie Kinder des Lichts! Epheser 5,8 HFA.

Er allein ist der Weg; er allein ist die Wahrheit und er allein bietet das ewige Leben im Licht seiner Gerechtigkeit, Johannes 14,6

Amen

Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

Der Schatz

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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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