Erfolgsfaktor

Tun anstatt zu wünschen

Erfolg in unserem Leben kommt nur vom "Tun". Das Wünschen, dass etwas passiert, ist nicht erfolgreich. Als Beispiel, im Markus 5, 25-34, war eine Frau die an einer schweren Blutung litt und unter ärztlicher Behandlung schlechter und schlechter wurde.

Mittlerweile hörte sie das Jesus heilte. Doch wegen ihrer Blutung, durfte sie nicht unter der Menschenmenge hervortreten.

Sie sagte zu sich selbst: Wenn ich wenigstens seine Kleider berühren kann, werde ich bestimmt gesund, Markus 5,28 HFA. Sie machte sich auf, kam an Jesus heran, und berührte sein Gewand. Tatsächlich, im selben Moment spürte sie ihre Heilung.

Zugleich merkte Jesus dass heilende Macht aus ihm herausgegangen war, drehte sich um, und fragte: “Wer berührte mich?”

Zitternd sprach sie zu ihm und Jesus antwortete: ...dein Glaube hat dir geholfen. gehe in Frieden. Du bist geheilt, Markus 5,34 HFA.

Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein! Wascht ´die Schuld` von euren Händen, ihr Sünder! Reinigt eure Herzen, ihr Unentschlossenen!
Jakobus 4,8

Bewachte Macht

Wie erreichen wir einen so entscheidenden Erfolg? Nur durch unseren Glauben!

Im Markusevangelium lesen wir: Der Herr war mit ihnen und bestätigte ihr Wort durch Zeichen seiner Macht, Markus 16,20 HFA. 

Gottes Wort ist bevollmächtigt und wenn es wahrhaftig gesprochen wird, wird es von ihm bestätigt. “Gott kann sich selbst nicht untreu sein”, 2.Timotheus 2,13. Er reagiert nur auf sein Wort, das mit Glauben gesprochen wird.

Unser Glaube zündet Gottes Auswirkung an.

Jesus, der Sohn Gottes, war bewusst das jemand ihn mit Glaube berührte. Macht strömte von ihm und heilte sie.

Glauben, Tun, Erhalten

Die dreiteilige Auswirkung der Frau ist für jeden bedeutend:

  1. Sie hörte und glaubte es
  2. Sie unternahm eine Entscheidung darauf zu reagieren
  3. Sie ging und erhielte

Auf diese Weise kann jeder Christ von Gott bekommen durch seinen Glauben, denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich gesund, Markus 5,28 NGÜ.

Die Frau erhielte ihre Heilung, Markus 5,33 und wir erhalten ebenfalls wenn Gottes Wort vertrauensvoll geglaubt wird ohne zu Zweifeln, und darauf reagieren. Es gibt kein Glaubensmessgerät! Es gibt nur einen Entschluss auf Wahrheit zu reagieren. Und wie erkennt man das der Glaube in einem erhöht ist?

Nur durch Gebrauchsanwendung.

Den erhöhten Glauben merkt man als ein inneres Bewusstsein oder Bauchgefühl, und wächst nur vom hören der Botschaft und dem vertrauen.

Keine Abkürzung

Es gibt keine Abkürzung für das Empfangen der Zusagen Gottes . Unglaube oder Zweifel ob es auch sein könnte, gebärt nichts! Die Zusagen und dessen Auswirkung im christlichen Leben liegen wie “Hand-in-Hand” mit Gottes Anweisungen, Sucht die Nähe Gottes, dann wird er euch nahe sein, Jakobus 4,8 HFA.

Die Frau im Markus 5,33 entschloss sich etwas zu unternehmen um ihre Heilung zu bekommen.

Die Beweise aus der Bibel sind immer eindeutig. Die Vorschriften Gottes sind Anweisungen für uns weil Gott nicht demokratisch ist. Entweder es geht so wie er es vorgeschrieben hat oder es funktioniert nicht. Man kann das nicht mit ihm durch Kompromiss debattieren oder handeln wie auf einem Marktplatz.

Auf diese Weise sagte der HERR: Wer sich die neue Welt Gottes (die Zusagen Gottes) nicht wie ein Kind schenken lässt, dem bleibt sie verschlossen, Lukas18,17 HFA.

Erreichbar

Alles was Gott uns wörtlich vorbestimmt hat ist erreichbar. Nichts bleibt verborgen oder wäre unmöglich zu bekommen. Die Beschränkung stammt von unserem Unwillen mit seinen Veränderungen umzugehen. Wäre die Frau stutzig gewesen hätte sie weiter leiden müssen. 

Der Jakobusbrief erklärt: Ein solcher Mensch kann nicht erwarten, dass Gott ihm etwas gibt, Jakobus 1,7 HFA.

Weil Gott unverändert ist und bleibt, sind wir Menschen diejenigen, die sich verändern müssen um Gottes Zusagen zu bekommen. Nur dadurch wird unsere Freude erfüllt im Maße seinem Versprechen: Das alles sage ich euch, damit meine Freude euch ganz erfüllt und eure Freude dadurch vollkommen wird, Johannes 15,11 HFA. 

Es funktioniert

Gott schenkt gerne. Als Christen sind wir Kinder Gottes, ganz einfach! Egal ob wir 8, 18, oder 80 sind, brauchen wir nur zu ihm kommen. Freudig erbitten wir, mit Erwartung, von unserem Papi (Abba) und sind ihm dankbar.

Die Frau im Markusevangelium

  1. glaubte einfach
  2. entschloss sich Jesus zu begegnen
  3. berührte ihn
  4. und erhielte, völlig befriedigt.

Nur ständige Übung die Worte des Herrn zu folgen verschafft den Empfang der Zusagen Gottes. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich euch, damit ihr euch auf den Weg macht und Frucht bringt, die bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, worum ihr ihn in meinem Namen bittet, Johannes 15,16 HFA.


Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

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Jakobus 4,8


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Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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