Der Glaube

Der Glaube ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Beweis für die Wirklichkeit von Tatsachen, die man nicht sieht. Darin haben unsere Vorfahren gelebt und die Anerkennung Gottes gefunden.

Nichts ist mehr wirksam im christlichen Leben als die Herzens-Überzeugung wodurch Gott anerkannt wird als Gott.


Kein Gott, keine Hoffnung.

Keine Hoffnung, keine Erwartung.

Keine Erwartung, kein ewiges Leben.


Von Anfang an wurde die Schöpfung durch Gottes Gespräch erschaffen , d.h. er sprach und es wurde so. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht, 1.Mose 1,3.

Es sollte undenkbar sein das wir sagen würden, “es war nur zur Zeit dem Anfang der christlichen Gemeinde gebraucht – heute nicht mehr.”

So eine Äußerung wäre eine totale Entehre Gottes der uns Gnade, Barmherzigkeit, Versöhnung, und ein ewiges Leben schenkt durch die Bekehrung seinem Sohn, Jesus.

Was ist also der Glaube? 

Der Glaube ...  im Vertrauen beweist es sich selbst Hebräer 11.1 
Lese http://www.gottes-wort.com/glaube.html

Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Beweis für die Wirklichkeit von Tatsachen, die man nicht sieht. Darin haben unsere Vorfahren gelebt und die Anerkennung Gottes gefunden, Hebräer 11,1-2.


Nochmals in Römer 4,20, ... und (Abraham) zweifelte nicht an der Zusage Gottes. Er ehrte Gott, indem er ihm vertraute und wurde so im Glauben gestärkt.

Dazu ermahnt Jakobus 2,19-20, Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt. Gut! Aber die Dämonen tuen das auch - und zittern vor Angst. Du gedankenloser Mensch! Willst du nicht begreifen, dass der Glaube ohne Werke tot ist?

Es berührt die Welt

Die Taten des HERRN Jesus waren Auswirkungen seines Glaubens als er sagte, 'Ich tue nur das was ich habe meinen Vater tun sehe' und 'ich spreche nur was ich von ihm gehört habe.'

Der Sohn kann nichts von sich heraus tun: er tut nur, was er den Vater tun sieht. Was der Vater tut, das tut genau auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selber tut. Und er wird ihm noch viel größere Dinge zu tun zeigen - Dinge, über die ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten zum Leben erweckt, gibt auch der Sohn das Leben, wem er will, 

Johannes 5,19-21.

Alles was Jesus tat war auf dieser Basis, die innere Überzeugung. 

Dieser Beweis ist jedem Christen gegeben um:

  • Gott gehorsam zu sein
  • Die Versöhnung durch Jesus mit Gott zu verstehen
  • Wissen das man ein Miterbe Christus ist
  • Die Leitung des Heiligen Geistes zu bekommen
  • Gott zu ehren, loben und preisen vom Herzen aus
  • Die Zusagen Gottes als Versorgungsgarantie anzunehmen
  • Die Taten Jesus auszuführen so wie er es tat
  • Sich einmütig und vertrauensvoll mit Gottes Ordnungen zu verknüpfen

Deshalb sind wir berufen Gottes Liebe anderen Menschen zu beweisen durch unser Benehmen. Unsere veränderte Lebensart ist der äußerliche oder sehende Beweis das eine Veränderung geschah in uns durch die Bekehrung Christi.

Es ist die Macht Gottes

Ohne der Herzensüberzeugung, die lebend in jedem Christen sein soll, wird die Macht des Königreich Gottes nie bestätigt.

Kranke würden nie geheilt, die Toten würden nie auferweckt werden, die Blinden würden niemals sehend werden, die Stummen nie sprechend, die Tauben nie hörend gemacht, und die Dämonen-Besessenen würden nie freigesetzt.


Es ist das Lebensfundament des Christen. Derjenige der Jesus als HERRN bekehrt durch Herzensvertrauen bekommt die Hilfe des Heiligen Geistes um die Taten Christus zu tun.


Paulus schreibt, Die ganze Schöpfung sehnsüchtig auf die Kinder Gottes wartet, Römer 8,19.

Nur glaubensbevollmächtigte Kinder Gottes sind erfolgreich in dieser Weltzeit um Entsorgung zu bieten in allen Bereichen der Schöpfung.


Glaubens Verweigerung ist eine Schändung gegen Gottes Autorität, Gnade, und Barmherzigkeit.
 Der böse Geist sagte, Jesus kenne ich und Paulus auch aber wer seit ihr denn? Und er trieb sie davon, Apostelgeschichte 19,15.

Wir sind machtlos ohne Glaube, die innere Überzeugung, das wir den Namen Jesus mit Autorität vertreten.


Jesus erwiderte, Alles was ihr benötigt und erbittet wird euch gegeben aber zweifelt nicht. Derjenige der zweifelt erhält nichts, Matthäus 21,22.

Gottes Anerkennung

Christen stehen gerechtfertigt und geheiligt durch Gottes Gnade genauso wie Abraham. Gott versprach ihm das er der Vater vieler Nationen sein wird. Er glaubte Gott und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

Und weil Abraham der Vater unser Glauben ist, bekommen wir wie er, ein Gerechtigkeitsanteil als Miterbe Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben..., Epheser 2,8.


Weiter lesen wir in Galater 3,25-27, Nachdem nun der Glaube gekommen ist, stehen wir nicht mehr unter einem Erzieher, denn durch den Glauben an Jesus Christus seid ihr mündige Kinder Gottes geworden. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft wurdet, habt euch mit Christus bekleidet. 


Belästigung Angriffe sowie:

  • das Ungerechtigkeit und Versöhnung nicht möglich wäre, oder
  • das der Mensch nicht würdig ist Gottes Gnade zu erhalten, oder
  • Heilung wäre nicht möglich, 
  • Hilfe wäre außerhalb Gottes Gnade, usw.,

sollten zum Schweigen gebracht werden, sowie Jesus es tat – “Satan, es steht geschrieben …

Glaube ist die Gotteseigenschaft mit der Jesus Christus seine Botschaft verkündete. ‘Er sprach und es wurde.’ 

Paulus schrieb, Wir haben Gottes Geist, der uns auf Gott vertrauen lässt…, so können wir sagen ‘ich vertraue auf Gott, deshalb rede ich. 2.Korinther 4,13.

Und das wiederum stammt vom Glauben.


Pastor Wolfgang Fulson

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Das Schild des Glaubens ist nur wirksam wenn es als Schutz gebraucht wird. Legt man es beiseite ist es nur ein Schmuckstück und bietet keine Abwehr gegen die unsichtbaren bösartigen Mächte die uns beherrschen wollen.

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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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