Die Namen Gottes im Psalm 23

Die Namen Gottes im Psalm 23

Zehn Namen Gottes sind offenbart im Psalm 23. Die sind:

Jehovah - Der, der immer schon war und ewig ist
Jehovah-Rohi - der Herr, mein Hirte
Jehovah-Jirah -der Herr, mein Versorger
Jehovah-Shalom - der Herr, meiner Friede
Jehovah-Rophe - der Herr, mein Heiler
Jehovah-Tsidkenu - der Herr, meiner Gerechtigkeit
Jehovah-Nissi - der Herr, mein Banner
Jehovah-M'kaddish - der Herr, der mich heiligt
Jehovah-Mephalti - der Herr, mein starker Versorger
Jehovah-Shammah - der Herr ist hier.

In der folgende Predigt erzählt Gerhild Fulson was diese Namen für eine bedeutung für uns haben.

Diese Predigt, "Die Namen Gottes", ist auch auf video.


Ich möchte mich vorstellen. Ich bin "die Kriegerin mit einem Schwert."

Gerhild Fulson

Wirklich, das ist mein Name.

Ich heiße Gerhild und Gerhild bedeutet "eine Kriegerin mit einem Schwert." Toll, nicht war?

Leider habe ich dass nur vor drei Jahren herausgefunden.

Hätte ich dass früher gewusst als ich aufwuchs, wäre ich vielleicht anders durch mein Leben gegangen.

Wie kann mann schüchtern sein als eine Kriegerin? Und sogar mit einem Schwert? 

Namen. Namen waren sehr wichtig in den Bibelzeiten.

Wir wissen doch wie Gott Abrahams Name verändert hatte. Erst hieß er Abram – dass bedeutete „hohe Vater“. Gott veränderte es auf "Abraham" - "Vater vieler Völker" denn dass ist was er sein sollte, auch wenn es ummöglich erschien.

Abram sollte anders über sich selbst denken. Römer 4,17 sagt das mann, Ruft was nicht ist als wäre es da.

"Abraham" - "Vater vieler Völker" und so wurde er auch. 

Als Daniel und die drei Jungen, Hananja, Misael, und Asarja nach Babylonien gefangen genommen wurden, wurden ihre Namen verändert.

Daniel wurde Beltsazar genannt und die drei Jungen: Sadrach, Mesach und Abednego.

Warum? All ihre Hebräischen Namen waren mit Gott verbunden. Zum Beispiel, Misael bedeutet "Wer ist wie Jehovah Gott, preise ihm." Sein neuer Name, Mesach, "preise Sesack, babylonische Gott der Pornographie."

Der babylonische König Nebukadnezar, wollte das Misael über sich selbst anders dachte. Wollte ihm von Jehovah trennen.

Namen. Ich habe zwei Fragen:

  1. Welchen Namen hat dein Gott? Oder, wie denkst du über Gott?
  2. Welchen Name hast du? Oder, wie denkst du über dich selbst?

Letztens wie ich hier war, habe ich euch ein neues Deutsches Wort gelernt. Warpen. Es handelte sich über näher kommen zu Gott. Ich habe auch dieses Beispiel gegeben warum es nötig ist näher zu kommen.

Wie groß ist die Tür dahinten? Zeige mir mit euren Fingern.

Ja, so groß, ich mein so klein. Aber wenn ich näher gehe, wird die Tür größer.

In Wirklichkeit wird sie nicht größer – es sieht nur so aus.

Von weit weg, hat die Tür keinen Wert für mich. Kann nichts damit anfangen. Es sieht aus als ob nur eine Fliege da durch passt.

Von nah dran, sehe ich dass ich da durch gehen kann. Also, die Tür kann für mich was tun. Sie ist jetzt gros genug. Aber, die Tür hat sich nicht verändert. Nur wo ich stehe hat sich verändert. 

So auch mit Gott. Je näher ich zu Gott komme, so größer ist er. Wenn Gott größer in mein Leben ist, dann vertraue ich ihn mehr. Ich weiss was er machen kann.

Ich kenne ihn besser. Mein Erkenntnis hat sich verändert. Jetzt kann Gott arbeiten in meinem Leben, denn mein Glaube wächst. 

Die erste Frage war: Welchen Namen hat dein Gott?

Für die Antwort nehme ich einer von den beleibtsten Psalmen. Psalm 23

In Kanada ist dieser Psalm bei den meisten Beerdigungen vorgelesen. Die meisten Kirchgänger kennen ihn. Manchmal haben wir es im Gesang. 

Vielleicht habt ihr ihn auch schon auswendig gelernt? 

Darum will ich Psalm 23 als Beispiel nehmen – so dass immer wenn ihr ihn liest, oder hört, oder sagt, oder singt, dass ihr auch an die Namen Gottes denkt. 


Sprüche 23,7 sagt, So wie wir denken, so sind wir. Dass meint dann auch, so wie wir über Gott denken, so ist er auch für uns in unserem Leben.

Sehen wir ihn klein, ist er klein und weit weg und unerreichbar. Sehen wir ihn groß, ist er groß und wirksam in unserem Leben. Gott verändert sich nicht. Es ist nur wo wir stehen (wie nah) das den Unterschied macht.

Mose fragte Gott was sein Name war. Gott antwortetet, "Ich bin der ich bin."

Gott hätte auch so antworten können: "Ich bin allmächtig, und ich bin ewig, und ich bin Herr, und ich bin Heiler, und ich bin . . . , und ich bin . . .," und so weiter.

Es sind über 100 Namen Gottes in der Bibel. Wir sehen Gottes Charakter und Eigenschaften wenn wir die Namen Gottes kennen, denn nicht nur einen Namen kann den grenzlosen, unendlichen Gott erfassen.

Die "ich bins" die ich gerade sagte sind so: Ich bin allmächtig (El Shaddai) , und ich bin ewig (El Olam), und ich bin Herr (Adonai), und ich bin Heiler (Jehovah-Rophi), usw. Also, lesen wir Psalm 23,1 "Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln."

Dass fängt schon prima an. Hier haben wir 3 Namen Gottes sichtbar.

Erst: Jehovah, Der, der immer schon war und ewig ist. Wir sagen LORD, ihr sagt HERR. Jehovah oder Yaweh - latinisiert (YHWH - worden ohne vokal geschrieben)

Zweitens: Jehovah Rohi - Der Herr ist mein Hirte.

Das ist der fürsorgliche und beschützende Namen Gottes und das ist der Name dass alles einschließt in diesem Psalm. Er ist unser Hirte.

Was macht denn ein Hirte? Er leitet und füttert seine Schafe.
Das Wort "rohi" im Hebräisch meint "zu leiten und zu füttern"

Und das ist unser Gott! Er leitet und füttert uns. Darum sagen wir Jehovah-Rohi "Der HERR ist mein Hirte." Und das schöne Wort dabei ist "mein."

Ich liebe wie es in Jesaja 40,11 steht, Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; in seinen Arm wird er die Lämmer nehmen und sie an seinem Busen tragen; wie Schafmütter wird er sorgsam führen.

Der dritte Namen Gottes ist offenbart in "mir wird nichts mangeln."

Das ist Jehovah-Jirah, Jehovah mein Versorger. Weil Jehovah Gott mein Versorger ist, nichts wird mir mangeln. Das meint nichts.

Da denke an Matthäus 6,31-33, Zerbrecht euch also nicht mehr den Kopf mit Fragen wie: Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen? Mit solchen Dingen beschäftigen sich nur Menschen die Gott nicht kennen.

Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.

Wenn ich Gott als Jehovah-Jirah erkenne, dann kümmere ich mich gar nicht über Sachen wie die hohen Benzinpreise oder die hohe Miete. Ich murmle und klage nicht.

Ich sage nur, "Vater, du bist mein Jehovah-Rohi der mich füttert und leitet, du bist mein Jehovah-Jirah und nichts wird mir mangeln."

Also im ersten Vers haben wir festgestellt das Gott uns versorgt, uns leitet und füttert, und er ist immer und ewig da. Kann es noch besser gehen?

Im Vers 2, Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.

Da sieht mann wieder Jehovah-Rohi – Der Herr ist mein Hirte. Aber auch mehr.

Er ist Jehovah-Shalom, der Herr meiner Friede.

Wenn mann über Schaffe etwas kennt, weiss mann das Schaffe nicht von rauschenden Wasser trinken. Hirte in Israel legen Steine so ins rauschenden Wasser das mann eine friedliche stille Bucht macht, damit die Schaffe trinken werden. Die Schaffe weiden auch nur wenn es ruhig und friedlich ist.

Auch wenn alles um uns unruhig ist, ist Gott, der Herr meiner Friede - Jehovah-Shalom.

Vers 3, Er erquickt meine Seele.
Er gibt mir neue Kraft. Das "erquickenden" ist ein Wiedergutmachung, eine Bestärkung, eine Heilung.

Hier ist Gott, Jehovah-Rophe, der Herr, mein Heiler.

Das erinnert mich sofort an 1.Petrus 2,24, ... durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

Die Heilung für Christen ist schon getan. Es ist eine fertige Sache. Am Kreuz hat doch Jesus gesagt, "Es ist fertig." Das ist für die Seele und den Körper.

Vers 3 sagt weiter, Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens Willen, denn er ist Jehovah-Tsidkenu – der Herr meiner Gerechtigkeit.

Das meint, dass er mich leitet (wenn ich mich leiten lasse), in der rechten Straße in Gerechtigkeit. Ich kann vor Gott kommen weil ich, durch Jesus, gerecht bin.

Wenn ich zu Gott spreche, kann ich ihn mit seinen Namen, die Namen Gottes, anreden. Ich kann sagen,
Vater, du bist

  • Jehovah-Rohi – der Herr, mein Hirte
  • Jehovah-Jirah. der Herr, mein Versorger
  • Jehovah-Shalom, der Herr, meiner Friede
  • Jehovah-Rophe, der Herr, mein Heiler
  • Jehovah-Tsidkenu – der Herr, meiner Gerechtigkeit.

Vater, du bist alles was ich brauche.

Wenn ich ihn so anspreche und bete, komme ich näher zu ihm. Ich kenne ihn besser. Er wird größer in mein Leben. Er leitet und füttert mich, er versorgt mich, er heilt mich, er schenkt mir Frieden und Gerechtigkeit.

Und wenn ich so denke, so werde ich auch. Das steht doch in Sprüche 23,7 ... so wie wir denken, so sind wir.

Und was in meinem Herzen ist, das kommt von meinem Mund heraus.
Matthäus 12,34 sagt, ...wovon das Herz erfüllt ist, das spricht der Mund aus.

Vers 5, Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde;

Der Hirte präparierte die Weide. Erst ging er durch die Weide und füllte die Locher wo die Schaffe die Beine brechen könnten. Er befreit das Feld von Feinde wie Wölfe, Bären, Schlangen, usw. Dann brachte er die Schaffe hinein zum weiden.

Das ist Jehovah-Nissi, der Herr, mein Banner.

Im Krieg, zu der Zeit, hat der Sieger sein Banner (eine Art Flagge) hochgehoben dass alle sehen konnten das die Feinden verloren hatten. Gott hat triumphiert. Unserer größte Feind ist doch besieget. Wir haben jetzt Sicherheit. Die Weide ist bereit.

Vers 5 sagt noch, Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt,
Das ist Jehovah-M'kaddish, der Herr, der mich heiligt.

Und weiter in Vers 5 sagt, ...mein Becher fließt über.

Da kommt der Vers von Johannes 10,10 zum Sinne. Jesus sagte, Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben.

Das ist Jehovah-Mephalti, der Herr, mein starker Versorger.

Habt ihr gemerkt dass ich Vers 4 verpasst habe? Da war ein Grund dafür.

Bis jetzt haben wir was Gott tut. Er ist ein Hirte, er leitet uns, er füttert uns, er  versorgt uns, er schenkt uns Frieden, er macht uns gerecht, er macht uns heilig, er bereitet den Tisch, und er salbt uns.

Aber in Vers 4 sehen wir was etwas anderes.

Da lesen wir, Und ob ich schon wanderte im finstern Todestal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich!

Es sagt nicht das Gott mich darein führt. Ich lief selbst darein. Viellicht war eine Versuchung zu verlockend; oder vielleicht hab ich die Tür zum Teufel aufgemacht mit meinen Worten. Oder vielleicht war ich nicht gehorsam zum Wort Gottes; Oder, oder . . . jetzt bin ich im finstern Todestal.

Wir waren alle schon mal da, oft viellicht, oder sind jetzt noch da drin. Aber, wir sind da selbst gewandert. Das Schöne dabei ist, das ich kein Unglück da fürchten brauch –

Denn Gott ist Jehovah-Shammah, der Herr ist hier.

Er ist immer bei uns, auch wenn wir uns verlaufen haben.

Vers 4 sagt auch, ...dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.

Wie kann ein Stecken oder ein Stab mich trösten?

Der Hirte hat den Stecken (wie ein kleiner Stock) als eine Waffe – hat es geworfen zu töten oder wegzujagen von wilde Tiere aber er nahm es auch zur Hilfe die Wolle auseinander zuhalten zum behandeln der Schafe gegen Krankheiten.

Und der Hirtenstab? Ja, wenn ein Lamb oder Schaff weg lief und dabei in ein Loch oder Felsspalte fiel, da konnte der Hirte das Stab gebrauchen um das Lamm heraus zuholen. Das Stab konnte auch das Schaff von Gefahr wegziehen.

Das ist alles ein schönes Beispiel für uns.

Epheser 6 beschreibt unsere Rüstung. Unsere Waffe ist das Schwert - das Wort Gottes. Es befreit uns von Krankheiten und Gefahr. Es tröstet uns; es ermutigt uns; es zeigt uns wenn wir uns verlaufen haben und leitet uns zurück.

In alle meiner Probleme, usw., fürchte ich kein Unglück, weil Gott ist Jehovah-Shammah. Der Herr ist hier. Ich bin niemals allein. Aber, er ist nur nicht mit mir. Er ist da, damit ich sein Wort, meine Waffe, nehme um mich aus dem finstern Todestal zu befreien.

Weil Gott mein Hirte ist, kann ich jetzt denn letzen Vers haben:

Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN (Jehovah) immerdar.

Da haben wir nur 10 von den über 100 Namen Gottes.

Warum finde ich sie wichtig?

Der da ist Wolfgang – sein Name

Aber wenn ich sage, das ist:

  • Wolfgang, mein Ehemann
  • Wolfgang der Vater meiner Kinder
  • Wolle, mein bester Freund 
  • Darling, mein Geliebter. 

Ich komme immer näher zu ihm als ich ihm mehr und mehr beschreibe.

So ist es auch mit Gott.

Wenn ich nur Gott als mein Vater erkenne – das ist prima.

Aber ich kann näher heran kommen. Da entdecke ich seine Eigenschaften, sein Charakter, seine Liebe.

Darum ist Psalm 23 so schön. Die Namen Gottes sind auch in andere Plätze in der Bibel, aber hier kann man so viele auf einmal sehen. Es erinnert mich immer wieder wie wunderbar, wie allmächtig, und wie liebevoll unser Gott ist.

Vater, du bist

  • Jehovah - Der, der immer schon war und ewig ist
  • Jehovah-Rohi - der Herr, mein Hirte 
  • Jehovah-Jirah -der Herr, mein Versorger
  • Jehovah-Shalom - der Herr, meiner Friede
  • Jehovah-Rophe - der Herr, mein Heiler
  • Jehovah-Tsidkenu - der Herr, meiner Gerechtigkeit
  • Jehovah-Nissi - der Herr, mein Banner
  • Jehovah-M'kaddish - der Herr, der mich heiligt
  • Jehovah-Mephalti - der Herr, mein starker Versorger
  • Jehovah-Shammah - der Herr ist hier

Mann braucht nicht die Namen Gottes auswendig lernen. Aber lerne wenigstens die Eigenschaften Gottes. Wenn ich mit und über Gott so rede, verändern sich auch meine Gedanken. Und wenn meine Gedanken verändert sind, dann verändere ich mich auch.

Dann komme ich in Einigkeit mit Gottes Wort und was das Wort über mich sagt: Das ich versorgt bin, das ich geheilt bin, das ich Frieden habe, usw. Die Sachen werden manifest.

Meine erste Frage war:
"Welchen Namen hat dein Gott?"
Ich habe nur 10 Namen Gottes offenbart. Ist er diese Namen für dich?
Ich hatte doch eine zweite Frage.
"Welchen Namen hast du? Wie denkst du über dich selbst?"

Mein Name ist doch Gerhild, die Kriegerin mit einem Schwert.
Vielleicht bedeutet dein Name nicht so was schönes.
Mein Name, in Wirklichkeit, hilft mir gar nicht.
Da ist nur einen Namen den ich haben will – das ist der Name: Gerhild, die Christin.
Ja, und das ist nicht nur Wolfgang, mein Geliebter, aber, Wolfgang, der Christ.

Das ist der Name denn wir alle haben können.
Es ist auch der einzigste Name der Eintritt zum Himmel erlaubt. Jesus sagte, in Johannes 14,6 ICH BIN der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.

Eintritt zum Vater kommt nur durch Jesus. Heute ist der Tag an dem du auch den Namen Christ haben kannst.

Wenn du schon Christ bist, dann nehme heute als den Tag wo du näher zu Gott kommst. Erkenne ihn mit seinen Namen, seinen Eigenschaften, seinen Charakter, seine Persönlichkeit, sein Wesen, die so wunderschön in die Bibel offenbart sind – so dass Gott größer in euer Leben ist.

Welchen Namen hat dein Gott? Welchen Namen hast du? (HFA)


Predigt bei Gerhild Fulson
Arche-Nordfriesland, Niebüll - Mai 22, 2011

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Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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