Wage dich mit dem ersten Schritt

Wage dich! Ja, wirklich! Durch den Glauben und unser Aussage sind wir gesichert. Hast du schon den ersten Schritt gemacht? 

Folgend ist die Kurzpredigt von Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson:

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Editierte Abschrift -
Wage dich mit dem ersten Schritt

Zurückhaltende Einstellung 

Nach vierhundertunddreißig Jahren, verließ Israel die Ägyptische Gefangenschaft. 

Ihr Entschluss das Land zu verlassen, brachte sie in eine neue Lebenslage worin sie noch niemals standen: zu Glauben, das sie wirklich geleitet werden vom Mose in die versprochene Richtung. Das Ziel, ein Land das mit Milch und Honig floss. 

Sie kannten den Gott von Israel persönlich nicht, weder seinen Namen noch seine Gebote. Durch Mose mussten sie erst alles lernen, genau wie wir selbst:

  • ihr Benehmen vor Gott 
  • ihre Gehorsamkeit zu Gott 
  • ihr Vertrauen an Gott 
  • ihre Ansprüche von Gott, usw.
Jesus Christus ist und bleibt derselbe, gestern, heute und für immer. Hebräer 13,8

Immer Gnade

Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israels komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? — was soll ich ihnen sagen?

Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt, 2.Mose 3,13-14.

Machten sie Fehler? Viele! Stets war Mose ihr Fürsprecher. Vierzig Jahre lang wanderten sie in der Wüste um mit Gottes Wege klar zu kommen. 

Die gute Botschaft des HERRN Jesus kam auch zu uns. Es wird heute noch gesät wie Samen in der ganzen Welt: Verkündigung das Gott jedem seine Sünden vergeben möchte und Leitung ins ewige Leben bietet. 

Manche haben noch nichts davon gehört. Andere wiederum, streiten es kräftig ab, Es gibt nichts Neues unter der Sonne, Prediger 1,9.

Bestätigung

Werden sich alle mit Gottes Botschaft befassen? Nein, das ist schon so voraus geschrieben das viele unter großer Qual sich Gott trotzdem widersetzen und ihn zornig verklagen und beschimpfen.

Andererseits werden Mengenweise Jesus als ihren HERR und Retter bekennen und ins ewige Leben kommen, durch solche Botschaftsvermittlungen, Johannes 3,15-18.

Bevor der israelischen Auswanderung von Ägypten tat Mose viele Wunderzeichen, nicht nur für die Ägypter sondern auch für die Israeliten. 

Wozu Wundertaten und Wunderzeichen für Israel? Um ihren Glauben mit Hoffnung zu begeistern das GOTT größer ist als die Götter der Ägypter. 

Der, der sich als “Ich bin der ich bin” für sie bezeichnete, hat Vollmacht das Unmöglichste zu tun. 

Für sie:

  •  sein Volk zu befreien
  •  zu versorgen unter allen Umständen
  •  ins versprochene Land zu leiten

Das war vorausgesagt.

Das gilt Heute noch. Gott ist unverändert! 

Er ist derselbe gestern, heute, und bis in alle Ewigkeit, Hebräer 13,8. Wieso starben die originalen israelischen Familien in der Wüste? Weil sie nicht glauben wollten! Das ist leider das größte Schicksal in jeder Generation.

Gott vertrauen

Israel beklagte sich ständig in all den vierzig Jahren. Viele beklagen sich heute über allerlei Umstände aber bestreiten die Gnade Gottes als unmodern oder sogar als teuflisch. 

Was sagte Gott schon damals dagegen? Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will, Hosea 4,6. MLB.

Davon sollen wir uns heutzutage schwer hüten.

Das Problem mit Israel in der Wüste war das sie dem Mose nicht vertrauten. Sie waren nicht überzeugt von Gottes Wolkensäule bei Tag und der Feuersäule bei Nacht, 2.Mose 13,22.

Deshalb erlebten sie soviel Verheerung und lagen verstreut wie auf einem Trümmerfeld. Israel hatte das Vertrauen nicht gelernt in all den vierzig Jahren.

Voraussage

Einhaltung der Gesetze durch Gehorsam war für Israel nicht möglich wegen ihrem Unglaube. Gott wusste das die ganze Menschheit mit solchen Streben zu tun haben wird. Daraufhin wurde ein Erretter angekündigt, der Messias, der sein Volk befreien wird. Und nicht nur diese, sondern die ganze Menschheit durch Gnade.

Als Dieser erschien, der Messias (Jesus Christus), wurde er nicht anerkannt, sonder gekreuzigt. Und das wurde schon vor ungefähr achthundert Jahren vor seiner Geburt, vorausgesagt, Jesaja 52,13-15; 53,1-12.

Wir Christen haben Christus anvertraut durch unseren Gauben. Durch den Glauben und unser Aussage nach Römer 10,9, sind wir gesichert. Das ist unser erste Schritt. 

Anerkennung 1-2-3

Die Wundertaten und Wunderzeichen des HERRN vor seinem Volk Israel, brachte Gott als Beweise das er der Allmächtige ist. Die Wolke und das Feuer begleitete sie durch die ganzen vierzig Jahren.

Das Mannabrot kam Täglich, mit Wasser waren sie immer versorgt, und ihre Kleider und Schuhe verschlissen nicht.  So gutmütig war der HERR zu seinem Volk und trotzdem verachteten sie ihn. Gott wollte nur das Israel seine Befehle gehorsam folgt.

Wundertaten sind für die Ungläubigen, Johannes 4,48. Und so war das ganze Volk: total Ungläubig. 

In Christus sind wir berufen nach unserem Glauben zu Leben, Galater 3,11 genauso wie Jesus selbst lebte. Wenn wir uns nach Gottes Ordnungen halten, werden die Beweise oder Wundertaten bestätigt als Zeichen für diejenigen um sich Jesus zu unterstellen.

  1. Keiner soll sich fürchten an Jesus zu glauben sondern es zu WAGEN. Das ist der erste Schritt.
  2. Mit dem zweiten Schritt wird Jesus von uns als HERR bestätigt mit voller herzens Überzeugung.
  3. Dann der dritte Schrift, wobei der HERR jedem Gläubigen seine Herrlichkeit beweist durch seine Eigenschaften, Galater 5,22-23, als Liebe, Freude, Frieden, Ausdauer, Freundlichkeit, Güte, Treue, Besonnenheit, und Selbstbeherrschung. 

Ausstrahlend sein

Diese Galater 5,22-23 Eigenschaften sollten auch in uns erkannt werden. 

Wagt euch Jesus zu imitieren damit diese Auswirkungen des Geistes in euch allen offensichtlich sind. 

Wie soll Christus in uns sichtbar sein wenn die Eigenschaften des HERRN unsichtbar sind in unserem Leben? Mann erkennt einen guten Baum nur bei seinen guten Früchten, Lukas 6, 44-45.

Jesus, gesalbt mit dem Heiligen Geist und mit Kraft erfüllt, ging umher tat gutes, und heilte alle die vom Teufel tyrannisiert wurden, Apostelgeschichte 10,38 NeÜ. 

Durch den Heiligen Geist wurde Jesus bevollmächtigt und wagte sich das zu tun was er seinen Vater hat tun sehen. Jetzt kommt es auf uns an, den Heiligen Geist und seine Kraft zu empfangen. 

Wagen wir uns diesen Schritt zu nehmen so wie Israel dem Mose vertraute sie ins verheißene Land zu führen? 

Ja, wir nehmen diesen gewaltigen, ersten Schritt und gehen voran im Ebenbild Jesus.

AMEN


Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

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