Auf, 'rüber zur anderen Seite

Wie oft machen wir Pläne, aber führen sie nicht aus. Wie oft nehmen wir uns vor Zeit mit unserem Herrn zu verbringen, aber es kommt etwas dazwischen.

Wir möchten gerne doch es klappt nicht. Sagen wir wie Paulus im Römer 7,24 NGÜ, Wird mich denn niemand aus diesem elenden Zustand befreien?

Die folgende Kurzpredigt im Video ist von Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson:





Hier klicken zu hören:

Abschrift: Auf, rüber zur anderen Seite 

Verfallene Pläne

Wie oft macht man Pläne aber führt sie nicht aus. Man versucht um mit unserem Herrn sich Zeit zu nehmen aber es kommt etwas dazwischen.


Wir möchten gerne, aber es klappt nicht. Der Geburtstag wird vergessen und der Blumenstrauß verwelkt im Autokofferraum.

Entscheiden dem Tun oder nicht Tun

Der Paulus schrieb in seinem Brief an die Römer, Römer 7,19-25, von dem vorgenommenen Guten zu tun und doch in das Gegenseitige geratet. Die Frage für ihn war, “Wie entgehe ich solch ein Bedrängnis? Gibt es eine Erlösung dafür?” Dann kam es zum Bewusstsein: der Erlöser, der Christus. Nur durch ihn ist es möglich, Römer 8,1.

Immer wieder muss man sich streben um richtige Entscheidungen auszuführen. Auch der Prophet Jeremia war keine Ausnahme. Er fühlte sich erdrückt von seiner Aufgaben und fing an sich zum Herrn zu beschweren. Darauf antwortete ihm der Herr, Wenn du nicht leichtfertig daherredest, sondern das sagst was Wert hat, wirst du mein Bote bleiben, Jeremia 15,19 HFA.

Unser Nachteil ist das unsere Gedanken dem Herrn nicht verborgen sind. Er kennt unsere Einstellungen. Er weiß was wir vorhaben. Wir sind ein offenes Buch für ihn. Gewiss, er weiß ja schon was wir sagen werden bevor wir es aussprechen, Psalm 139,4 NGÜ, Ja, noch ehe mir ein Wort über die Lippen kommt, weißt du es schon genau, Herr. aber er lässt es zu. Fernbediente Roboter sind wir nicht.

Wir sind geistliche Geschöpfe, haben eine Seele und leben in einem Körper und doch neigen wir uns oft dahin wo wir nicht sollten. Unser Benehmen ist eine gelernte und geübte Sache.

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte gelten allezeit, sie vergehen nie. Markus 13,31
Kuba Strand

Entschluss der Entscheidung

Wir werden beeinflusst von Zuständen über welche wir unsere Geistesmacht ausüben sollten im Namen des HERRN Jesus.

Das heißt, wir brauchen nicht darauf reagieren was uns so durch den Kopf läuft, sondern, Das ganze ´selbstherrliche` Denken nehmen wir gefangen, damit es Christus gehorsam wird, 2.Korinther 10,5 NGÜ, in dem man sich zusammen reißt und einen neuen Kurs einschlägt.

Und das nur durch die Hilfeleistung unseres HERRN und seinem Heiligen Geist.

Verlass auf Gottes Anweisungen

Im Gespräch mit dem Pharisäer Nikodemus sagte Jesus, Ich will dir etwas sagen, Nikodemus. Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes neue Welt kommen, Johannes 3,3 HFA. Und erklärte ihm seine Lage im Vers 10, Du bist doch ein anerkannter Gelehrter in Israel und müsstest das eigentlich verstehen.


Gott ist nun mal Gott und sein Wort ist nun mal sein Wort, unverändert und besteht für ewig. Deshalb müssen wir alle wachsam sein und das tun wie die Bibel es auslegt, ohne Kompromiss. 

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte gelten allezeit, sie vergehen nie, Markus 13,31 HFA.

Wir ändern Gottes Willen nicht mit unserem begrenzten Wissen. Alles was wir haben kommt nun mal von Gott. Im Matthäus 26,41 ELB lautet es, Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

Der Geist Gottes berührt uns. Er ist das lodernde Feuer in uns. Er erinnert uns das nichts unmöglich ist für die, die in Christus verankert sind, die seine Lehren ausführen von ganzen Herzen.

Entschluss vorgenommen

Der menschliche Wille ist wiederum schwach, unentschieden, und schwankt zwischen Zweifeln und Unglaube. Hier sagte Jesus zum Nikodemus, Ihr müsst neu geboren werden, Johannes 3,7 HFA.

Für uns Gläubige, kommt es zum entscheiden, entweder wandeln wir in Gottes Wegen oder weichen von seiner Richtung ab. Vergisst nicht Paulus Ermahnung in, Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen, 2.Korinther 5,7 SBL. Das ist der Entschluss zu dem wir kommen müssen. 

Das Befehl

Das Befehl "Auf" ist eine Erweckung oder ein Erquicken zu dem wir reagieren müssen. Die "andere Seite" ist der Glaube den der Heilige Geist in uns aufstöbert. 

Jesus sagte, ... alles ist möglich dem, der glaubt! Markus 9,23 SBL.

Das Thema des Glaubens ist wie ein Faden im Gewebe der Christusbotschaft.


Den Israeliten, die von Ägypten heraus zogen, wurde das Land das mit Milch und Honig floss verfügbar gestellt aber bekamen es nicht wegen ihrem Unglaube, Alle diese Dinge aber, die jenen widerfuhren, sind Vorbilder, und sie wurden zur Warnung für uns aufgeschrieben, 1.Korinther 10,11 SBL. Das Christliche Leben besteht ebenfalls aus Glauben. Wie können wir Gott gefällig sein? lm dem wir ihm vertrauensvoll glauben was er uns vorgeschrieben hat. 

Sein Wort besteht für immer und ewig unverändert.

Wenn Gott sagt das er uns liebt, bleibt das unverändert. 

Wenn Gott sagt das wir heilig sein sollen wie er selbst (1.Petrus 1,16), dann ist es ein Befehl für uns und wird nicht geändert nur weil es vielleicht schwer oder unmöglich für uns aussieht.

Psalm 89,35 MLB lautet, Ich will meinen Bund nicht entheiligen, und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.

Veränderung nötig für die andere Seite

Unser ganzes Benehmen muss sich ändern von dem was wir bis zu der Zeit unser Wiedergeburt getan hatten. Durch die Vergebungskraft dem Blut Jesus, haben wir den alten Mann, so zu sagen, sterben lassen, und sind nun neue Geschöpfe, also Miterben Jesus geworden.

Deshalb sagt auch die heilige Schrift im 1.Petrus 1,16, HFA, Genau das meint Gott, wenn er sagt: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.   

Als Kinder Gottes ist uns das Verwaltungsbefehl, das Adam verloren hatte, wieder gegeben. Der Paulus schreibt, Die gesamte Schöpfung wartet ja sehnsüchtig auf den Tag, an dem die Kinder Gottes in ihrer ganzen Herrlichkeit erkennbar werden, Römer 8,19, NeÜ.

Diese Offenbarung ist nicht bestimmt für eine zukünftige Zeit nach dem Jesus seine Herrschaft aufstellt. Diese prophetische Wahrsagung geltet für unseres Zeitalter, das heißt für heutzutage, in diesem Moment.

Wir können uns nicht mehr verstecken hinter einer Unwissenheit. Der Heilige Geist hat uns darauf aufmerksam gemacht das wir verantwortlich sind für das was Jesus getan hatte.

Deshalb wollen wir uns von den finsteren Taten der Nacht trennen und uns stattdessen mit den Waffen des Lichts rüsten. Lasst uns ein gutes Leben führen, so wie es zum hellen Tag passt, ohne Fressgelage und Saufereien, ohne sexuelle Zügellosigkeit und Ausschweifungen, ohne Streit und Eifersucht. Jesus Christus soll der Herr eures Lebens sein. Passt auf, dass sich nicht alles um eure Wünsche und Begierden dreht! Römer 13,12-14 HFA.

Vorwarnung

Einen Rücksprung an die Galiläasee Überkreuzung wo Jesus und seine Jünger zur anderen Seite wollten: Ein Sturm stieg auf und versuchte alle zu vernichten. Wer sich an Gottes Befehle richtet wird eben angegriffen.

Deshalb sagte Jesus, Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr durch mich Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe die Welt besiegt, Johannes 16,33 HFA.

Jesus nannte ihre Beängstigung ein kleingläubiges Benehmen. Darum erwies Jesus seine Bedrohung mit dem Feigenbaum, der nur grüne Blätter hatte und keine Frucht, Markus 11,13.

Ohne zu glauben und ohne irgendwie ausführende Beweise hilft einem und auch anderen nichts. Der Jakobus sagte, Aber es könnte jemand sagen: Der eine hat eben Glauben und andere Werke. Zeig mir doch einmal deinen Glauben, wenn du keine Werke vorweisen kannst, und ich werde dir meinen Glauben aus meinen Werken beweisen, Jakobus 2,18 NeÜ.

Jesus schaute nach Frucht am Feigenbaum. Jakobus schrieb, Wie willst du mir denn deinen Glauben beweisen, wenn die ´entsprechenden` Taten fehlen? Jakobus 2,18 NGÜ.

Wenn ein Gläubiger keine Hilfe vorweisen kann für die, die in Not sind, ist man wie eine Wolke ohne Wasser, Wie Wolken und Wind ohne Regen, so ist ein Mensch, der Versprechungen macht und sie nicht hält, Sprüche 25,14 NeÜ.

Ungünstige Selbstsicherheit

Davon muss man sich schützen. Hilfe des HERRN soll erbittet werden das man in seinem Glauben von ihm gestärkt wird, um die Taten des HERRN, darzustellen oder vorweisen zu können.

Die Erregung des Heiligen Geistes zu diesem Bemühen ist erreichbar. Man ist darin kein Einzelgänger, es ist uns vorgeschrieben.

Die Salbung des Geistes ist nicht nur für bestimmte Christen, sondern für jeden Gläubigen. Paulus schreibt davon in 1.Korinther 12 und erwähnt es nochmal in 1.Korinther 14.

Kapitel 14 fängt ja an mit den Worten, Bemüht euch aber auch um die Fähigkeiten, die uns durch Gottes Geist gegeben werden, und wenn ich das sage, denke ich vor allem an die Gabe des prophetischen Redens, 1.Korinther 14,1 NGÜ.

Das ganze Thema vom Glauben und der Vorweisungen der Salbung des Geistes ist vorhanden für den Aufbau des Körpers Christi, das heißt, die Kirche, um allen Menschen hilfsbereit zu sein in jeder Hinsicht.

Um "zur anderen Seite" zu kommen ist es wie Paulus zum HERRN rief, Was soll ich tun HERR?  Apg. 22,10 HFA. 

Dem Nikodemus wurde gesagt, Ihr müsst von neuem geboren werden, Johannes 3,7 NGÜ.

Paulus schrieb der Galater Kirche, Wer konnte euch bloß so durcheinander bringen? Wie könnt ihr nur so blind sein… ich frage euch darum noch einmal, Galater 3,1-5 HFA.

In jeder Instanz ist eine neue Richtung erfordert. 

Wir erwarten doch die plötzliche Erscheinung des HERRN Jesus. Wir dürfen nicht so bleiben wie wir einstmals waren; das ist nun mal klar.

Der ewige Gutschein

Im Johannes 3,21 NGÜ lautet es, Wer sich jedoch bei dem, was er tut, nach der Wahrheit richtet, der tritt ins Licht, und es wird offenbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist. 

Und in Römer 13,12 NeÜ lesen wir, Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag. Tun wir alles von uns weg, was zu den Taten der Dunkelheit gehört, und ergreifen die Waffen des Lichts!

Der ganze Grund der Botschaft ist für Menschen ihr altes Leben zu hinterlassen und ein neues Leben anzufangen das in alle Ewigkeit führt. Christus gab sein Leben hin für alle Menschen.

Er vorbereitete einen Weg wobei jeder der ihn als HERR anerkennt von allen Hindernissen befreit werden kann.

Paulus wiederholt noch einmal, Legt das alles ab, und zieht ein neues Gewand an: Jesus Christus, den Herrn, Römer 13,14 NGÜ.

Die neue Richtung ist eine Umänderung um in das helle, erleuchtete Leben des HERRN Jesus zu kommen. Paulus schrieb zu den Römer, Darum heißt es in der Schrift: »Jeder, der ihm vertraut, wird vor dem Verderben bewahrt, Römer 10,11 NGÜ.

Im Hebräerbrief lautet es, Ermahnt und ermutigt einander vielmehr Tag für Tag, solange dieses »Heute«, ´von dem die Schrift spricht,` noch andauert, damit niemand unter euch sich von der Sünde betrügen lässt und sich dadurch ´dem Wirken Gottes` verschließt  Wir sind ja mit Christus verbunden und haben Anteil an dem, was ihm gehört – vorausgesetzt, wir halten mit aller Entschiedenheit an dem fest, was uns von Anfang an Zuversicht gab, Hebräer 3,13-14 NGÜ.

 - also, auf, und rüber zur anderen Seite!

Pastor Wolle (Wolfgang) Fulson

Unser Ziel

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Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
 Markus 13,31 
Kuba Strand


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Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.

Matthäus 28,19-20 (NGÜ)

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